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Rennbericht 2. Rennen 2022 in Heiligenhouse

By | Berichte, News

Soooo, Zeit wird datt.

Ihr wollt ja sicher wissen, wie das zweite Rennen war.

Am 10. und 11. Juni trafen wir uns also in Heiligenhaus. Noch einmal vielen Dank an Michael, dass Du uns hier aufgenommen hast, nachdem aus Bayern leider eine Absage kam.

Der Freitag oder auch das Training

So gegen 19.30 Uhr traf der Herr Schreiberling dann auch endlich in den heiligen Hallen nach kilometerlangem Getrödel auf der Kraftfahrstrasse ein.

Thorsten, Michael und die Kremer-Familie stimmten Ihre neuen (jaaa, ganz neuen) Fahrzeuge schon fleissig auf die Fahrbahnverhältnisse ab und Michael stand mit Rat und Tat zur Seite bzgl. Fragen zu Bahn und Umfeld.

Hier mal ein paar Impressionen der schönen neuen Pretiosen, die Christoph, Philipp und Thorsten an den Start brachten.

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Haaaaach, watt schnuckelige Autochen, gell? Dieses Blau! Und ich habe noch nie einen so gut umsetzen Alu-Renner gesehen- Hut ab! So was kann Niemas einfach gewesen sein.

Später gesellte sich auch noch kurz unser lieber Bob zu uns.

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Uuuuunnnnnndddd!!! Helmut hat es zum ersten mal nach Heiligenhaus geschafft. Die Bahn wurde natürlich schon vor der Anreise ausgiebig recherchiert und begutachtet: „Oha, die ist nicht so einfach.“

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Da Gros der Teilnehmer sollte dann Samstag früh eintreffen. Wir acht trainierten noch gewissenhaft bis in den späten Abend hinein und beschlossen den Tag mit einem Abendmahl in der goldenen Möwe in Ratingen. So gegen Mitternacht dort Essen zu gehen war nicht nur ein kulinarischen sondern auch ein gesellschaftliches Erlebnis, dass Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet.

Der Renntag

Samstag, endlich Rennen!

Um 9.00 Uhr öffnete Jörg die Butze und es trafen so nach und nach gute alte bekannte und bekennende HC’ler aber auch neue oder lang nicht da gewesene ein.

Jochen und JJ, Jörg S und Thomas K-S, Richard und Chrizzy.

Und ich kann Euch sagen, es wurde viel trainiert. Die Bahn bekam über die Zeit immer mehr Grip, was zu vielen, nicht unerheblichen, aber weitgehend glimpflich verlaufenen Abflügen führte. Das warf interessante, eher unübliche Fragen auf: „Wie bekomme ich denn jetzt weniger Grip?“, „Was mache ich, wenn der Grip wieder geht?“, „Wer seid das, Ihr?“. Doch am Ende hatten alle Ihre Fahrzeuge wieder in der Spur.

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Auch wenn dazu erheblich in die Trickkiste gegriffen werden musste – hier: Grip-Reduktion durch kontemplative Karosserieformung. Das will gelernt sein!

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Hier die AMC-Klassiker bei einer intensiven Besprechung der Rennstrategie und Fahrbahnverhältnisse.

Aufgrund der vielen neuen Wagen gingen uns doch tatsächlich die Concours-Bögen aus. Das ist mir auch noch nie passiert. Doch ein kurzer Anruf beim Ratinger Kurier schaffte schnell Abhilfe. Flugs das PDF übertragen und binnen kurzer Zeit traf der berittene Bote mit neuen Bögen frisch aus der Presse ein.

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Das hier ist kein weiterer Trick, um das Fahrzeug and die Bahnverhältnisse anzupassen. Thorsten bereitet seinen Wagen auf die Bewertung vor.

Und hier noch ein wunderschöner 250 GTO, den Thomas mitbrachte, natürlich mit passendem Diorama.

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Gegen 12.00 Uhr starteten wir dann die technische Abnahme.

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Men at work: Chrizzy & Ziggy überprüfen minutiös die technische Zulässigkeit der Fahrzeuge.

Aber jetzt schaut mal! Was für ein Anblick:

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Alle Wagen zum Best of Show aufgereiht. Wer wird da wohl gewonnen haben?

Ja, wer wohl? Deeeeeeeerrrrr Thomaaaaassss!!!

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… mit einem wunderschönen Mercedes-Benz 300SL Spyder W194, den John Fitch und Eugen Geiger im Jahr 1952 in der Carrera Panamericana so gefahren ist.

So – Time for: Raaaaaaccccciiiiiinnnnngggggg!!!!!!!

Nach einer kurzen Quali ging es los mit dem ersten Rennen in der GT-Klasse. Was für ein Rennen. Da werden wir unseren Kindern und Kindes-Kindern noch von erzählen. Wir hatten noch nie so viele Porsche am Start. Das Starterfeld konnte sich auch sonst wirklich blicken lassen: ein Alfa TZ2, eine Corvette, zwei AC’s, drei Ferrari GTO, ein 250 TR, zwei Bizzarini und eine Lister Corvette nebst den erwähnten 4 Porsche.

Der Grip war gut, die Fahrer guter Stimmung und die üblichen Verdächtigen kämpften um das Treppchen. Doch da gab es den einen, den stillen, den freundlichen und soooooo schnellen Jörg, der so mir-nichts-dir-nichts den Weltmeistern um die Ohren fuhr uuuunnnnddd das Rennen gewann! Herzlichen Glückwunsch, Jörg – wer hat, der kann.

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Selbst der Ratinger Kurier ließ es sich nicht nehmen (die sind bissi Denglisch druff), über diese Sensation zu berichten. Und hier amtlich und in bunt: das Ergebnis des ersten Rennens:

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Würde Jörg den Pace halten und auch im zweiten GT-Rennen allen davonfahren können? Das war spannender als jeder Thriller und dazu die unberechenbaren Grip-Verhältnisse.

Doch Jörg leider musste Jörg im zweiten Rennen abreißen lassen und landete nur auf dem 13. Platz. Philipp konnte mit seinem wunderschönen Alu-Bitzi allen davonfahren und Michael und Michael kämpften erbittert um Platz 2 und 3, Michael N konnte sich mit einer Nasenlänge auf Platz 2 bringen. Auch Richard, Thorsten, Helmut und Christoph gaben es sich so richtig, gefolgt von Jochen, Chrizzy, Ziggy und JJ. Das war ein heißer Lauf!

Ich will Euch das Ergebnis nicht vorenthalten:

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Yo, soviel zu Klasse 1. Schauen wir mal, was in der Klasse 2 so los war. Hier fahren wir immer ein Rennen gemischt aus den Klassen 2a – kleine Mittelmotor-Wagen und 2b nicht so kleine Mittelmotor-Wagen.

Wie schon so oft, war die Klasse 2b deutlich häufiger vertreten, so dass auch hier wieder für Fahrer mit großem Rennstall ein gewissen taktisches Vorgehen durchaus Vorteile verschaffen konnte.

Fangen wir mal mit der kleinen Klasse an. Hier gaben sich Helmut, Jochen, Richard und Ziggy ein Stelldichein, das Helmut für sich entscheiden konnte mit seinem altbewährten McLaren Elva. Thomas fuhr den zweiten Platz ein, dicht gefolgt von Jochen und einen am Treppchen vorbei für Richard, beide mit einem wahren Männerauto, dem Scarab Mk2 unterwegs.

blankSooooo, wie sah es denn in der Klasse 2b aus?

Michael N fuhr mit dem 330 P4 allen davon, ganz souveräner Platz 1 mit 4 Runden Vorsprung – auf Auto und Fahrer sind einfach Verlass. Philipp, Micheal K, Christoph und Thorsten lieferten sich ein wahres Ford vs. Ferrari Battle – so muss das. Letztendlich konnte Philipp vor Michael, Thorsten und Christoph den zweiten Platz einfahren.

blankWas ein Tag!

Und wie schaut nun das Endergebnis aus?

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Philipp ging als klarer Sieger des Gesamtrennens vor Michael und Michael hervor. Helmut, das erste mal in Heiligenhaus auf Platz 4!, Thorsten souverän auf Platz 5 vor Ziggy auf dem Sechsten, ganz knapp vor Christoph. Richard war der Beste der nicht Freitags-Trainierer auf Platz 8 vor Jörg, der es endlich mal zu HC geschafft hat – Jörg, Du bist immer willkommen bei uns. Chrizzy auf Platz 10 sowas von knapp vor Jochen, der JJ eins auswischen konnte. Bob hat sich auf Platz 13 gerettet, obwohl er sehr mit der sonst so schnellen Lister-Corvette haderte. Thomas mit seinen wunderschönen Pretiosen auf Platz 14 und Jörg (ja, der Jörg) auf Platz 15 – Jörg ist leider das Klasse 2 Rennen nicht mitgefahren.

Hier noch unsere Gewinner-Galerie.

Platz 3 für Michael!

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Platz 2 für Michael!

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Uuuunnnndddd Platz Numero Uno für Philipp!!!

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Als krönenden Abschluss gab es dann Steak im Landgasthaus Eggerscheidt – das war lecker!

Wir freuen uns auf das nächste Rennen im Oktober in Siegburg – Teamrennen mit den GT’s!

Doch jetzt ist erst einmal Sommerpause. Erholt Euch gut und bleibt gesund!

Eure HC-Helden.

Rennbericht LMLHC 2022 in Elbflorenz

By | Berichte, News

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Ja, liebe Rennsportbegeisterte, nun ist das Le Mans Rennen in Hamburg schon wieder für eine Weile Geschichte und wir haben auch Geschichte geschrieben! Slot-Racing-Geschichte!

10 wackere Teams gaben am 22./23. April alles, um Ihre Pretiosen in Höchstgeschwindigkeit um den Kurs zu jagen. Doch fangen wir vorn an.

Als der Schreiberling am Freitag im Eiskeller eintraf, waren schon einige Teams vor Ort und fleissig am Trainieren.

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Hier sehen wir Dirk und Björn aka Team Coyote Racing mit dem wunderschönen Matra 630.

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Und hier sehen wir Jochen und Andreas, aka Team HaHa Racing – der Fochd muss sauber eingestellt werden.

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Hier zur Linken sehen wir Philipp, Christoph und Thorsten oder auch das halbe Team Tonne sowie die AMC-Classics – mit einem Ford GT40 sowie einem Ferrari 412P aka Ferrari 330 P4.

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Die schönen Wagen und die beste Rennatmosphäre der HC ziehen auch immer wieder neue Teams an, hier haben wir Sebastian und Marcel, die das Team DoSlot und Joker ausmachten am Basteln. Ihr Fahrzeug war ein eigens für das Rennen gefertigter Chaparral  2D.

Unten zu sehen in seiner vollen Schönheit.

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Hier sehen wir Chrizzy – Team CHiPS featuring Texas Drivers – ohne Bob beim Einstellen des Ferrari 330 P3/4 Spyder – für unsere jüngeren Leser: die 3/4 haben nichts mit Harry Potter oder Zauberei zu tun.

Ja wer fehlt denn da noch?

Auf dem nächsten Schnappschuss sehen wir sie – die Teams Mein Team mit Wolfgang und Jens und die Bagaluten mit Leo und René. Jeweils mit einem Ford unterwegs. Es lebe der Fochd!

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Das nächste Bild zeigt Alex aus dem Team Nord-Süd Gefälle mit Bob am Fachsimpeln.

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So, wer fehlt denn jetzt noch? Ach ja, Team Niemas Racecars.

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Michael ist hier am Reifen schleifen.

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Und hier sehen wir ihn nach der Frage: „Michael, wie geht es den Reifen?“ – die Felgen, die der Schreiberling ausgesucht hatte, waren nicht soooo kompatibel mit den Felgeneinsätzen … aber Michael hat das Problem, wie immer nonchalant und ohne viel Fluchen gelöst.

Nach reichlich Training verabschiedeten wir uns so gegen 23.36 Uhr ins Hotel, um dort noch einen Mitternachtstrunk zu uns zu nehmen.

Uijuijui, der Abend wurde noch lustig – doch das überlasse ich mal hier der Phantasie des geneigten Lesers. Wir haben jedenfalls ganz viel gelernt über das Leben, Karate und Designer-Klamotten – unnnndddd Tornaaaadoooo!

Am nächsten Morgen ging es dann um 8.30 Uhr mit dem Training im Eiskeller weiter.

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Daniel hier mit einem prächtigen Frühstück.

Der Vormittag konnte noch genutzt werden, um die letzten Dinge an den Pretiosen für ein fulminantes Rennen vorzubereiten.

Chrizzy und Michael bewerteten noch einen oder anderen Wagen. Ja, es gab viele neue Fahrzeuge zu bestaunen! Über die Hälfe der 10 Teams brachten einen Neuwagen an den Start.

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Sind sie nicht scheeeee. Alle Le Mans Fahrzeuge aus den Koffern in einer Reihe.

Und nun auch ein Foto der im Rennen eingesetzten Fahrzeuge:

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Yeah, was für ein Starterfeld!

Um ca. 11.20 Uhr ging es zur Wagenabnahme.

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Und da wurde gaaaaaannnz genauuuuu geschaut, näh! Es war alles in Ordnung. Wir mussten keinen Wagen disqualifizieren.

Wir schauen ja auch immer nach den Reifengrößen. Da haben wir jetzt auch ein ganz wunderbares neues Werkzeug. Schaut:

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Ich sag‘ Euch jetzt mal nicht, wofür das eigentlich gedacht ist …

So, dann war die Wahl des schönsten neuen Wagens dran.

Ja, das war schwer.

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Thorstens Ferrari und Jens‘ Fochd hatten es den Fahrern angetan. Wir haben zwei Runden gedreht und dann war immer noch Gleichstand – also musste die Quali entscheiden, wer den Pott bekommt.

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Hier seht Ihr Jens‘ Ford in voller Pracht. Ein feiner Wagen. Jens baut unglaublich gut.

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Und hier Thorstens Ferrari – wunderschön und ganz allein gebaut. So wünschen wir uns das.

Am Ende hat Thorsten gewonnen und wir haben uns alle mit ihm sowas von gefreut. Das ist sein erster BoS in der HC und der Wagen hat ihn viel Blut, Schweiß, Tränen und Mecker gekostet.

Aber, wie im normalen Leben, dranbleiben und alles geben führt zum Erfolg und wird dann auch gebührlich gefeiert. Hör mal:

 

Hier noch Thorsten bei der Preisverleihung:

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So, Racing jetzt!

Wir sind insgesamt 4 Rennen gefahren. 2 Tag- und zwei Nachtrennen. Nach dem ersten Rennen erfolgte eine außerordentlich gute Verköstigung durch die Hamburger Clubkameraden.

Ein wenig gemodelt haben wir auch:

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Die Teams haben alles gegeben, aber an DoSlot & Joker war nicht vorbei zu kommen. Der Chaparral und die Fahrer waren in Hochform und zimmerten Runde um Runde ins Holz.

Alex und Philip sowie Dirk und Björn aka Nord-Süd-Gefälle und Coyote Racing gaben es sich ordentlich. Coyote Racing war vom Pech verfolgt und der Wagen musste mit Getriebeschaden in die Box, was reichlich Runden kostete. Auch CHiPS featuring Texas Drivers und HaHa Racing ließen nix anbrennen und lieferten sich Runde um Runde einer erbitterten Fight.

Den zweiten Ford vs. Ferrari Shoot Out durften wir bei den Teams AMC Classics und Bagaluten erleben. Hier entschied am Ende die Anzahl der gefahrenen Runden.

Mein Team, also nicht meins, sondern das mit Wolfgang und Jens und Team Tonne – Philipp und Thomas zeigten uns einen fulminanten Ford vs. Ford Zweikampf. Auch das geht.

Team Niemas Racecars und DoSlot und Joker ballerten unbeirrt Runde um Runde um den Kurs. DoSlot immer vorn, die Racecars immer hinterher und so blieb das auch.

Das Endergebnis lautet:

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Die Top 3 bekamen ein heute ein Foto:

Platz 3 ging an: Mein Team mit Wolfgang und Jens:

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Platz 2 ging an: Team Niemas Racecars mit Michael und Thomas. Wolfgang ist viel größer als wir alle, aber für das Foto hier haben wir mal die hochhackigen Pumps angezogen.

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Und unangefochten auf Platz 1, Sebastian mit Sohnemann und Marcel:

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Der Platz für die schönsten Fahrer geht natürlich an Chrizzy und Bob:

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Joah, das war wieder eines der Highlights in diesem Jahr und viel zu schnell vorbei.

Vielen Dank an das Eiskeller-Team – Ihr seid die Besten!

Abends ging es dann noch ins Al Limone. Danach war auch noch was … ach, ja, die Bar, die Drinks, und der nächste Tag … aua

Noch eine kleine Anekdote am Ende. Team Coyote war wirklich geplagt an diesem Wochenende, erst der Getriebeschaden und dann noch eine Bombendrohung bei der Heimfahrt – 2h Verspätung. Dirk trug es mit Fassung und einem anständigen Abendmahl.

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Sooo – Le Mäng gibt es dann nächstes Jahr wieder in Hamburg!

Wir sehen uns in Heiligenhouse.

Eure HC-Helden

Vorbericht Le Mans Legenden Historic Challenge 2022

By | News

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Liebe Motorsport-Begeisterte,

nur noch ein paar Tage, dann ist es soweit – die 24h von Le Mans im Hamburger Eiskeller!

Am 22./23. April 2022 lassen wir es krachen!

Es haben 12 Teams aus ganz Deutschland gemeldet und wir haben auch wieder HC-Neulinge dabei!

Ja! DoSlot erweist uns die Ehre und wir freuen uns schon sehr.

Der Zeitplan sieht wie folgt aus:

Freitag: freies Training von 18 bis 23 Uhr.

Samstag ist der Eiskeller ab 9 Uhr geöffnet.
Es gibt ein fantastisches Frühstück und es kann natürlich trainiert werden.
Wagenabnahme ist um 11:20 Uhr. Rennstart um 12 Uhr.

Wir machen eine Pause zwischen dem ersten und zweiten oder dem zweiten und dritten Gruppenlauf.
Rennende wird ca. 19 Uhr sein. Wer Lust hat, wir gehen dann noch etwas essen.

Nun zu den Corona – Regeln.

In Hamburg gilt Maskenpflicht bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. Also bringt bitte Eure FFP2 Masken mit.

Wir würden uns auch freuen, wenn Ihr Euch vor dem Rennen testen lasst.

Wir freuen uns auf Euch!

Eure HC-Helden

 

Ausschreibung Riverside 2022

By | News

 

A HISTORIC CHALLENGE RACEDAY:
GRAND PRIX RIVERSIDE

9. und 10. Dezember 2022

SRC Hanse Racing Hamburg e.V. – Eiskeller

 

Riverside International Raceway. Die im kalifornischen Moreno Valley gelegene Rennstrecke gehört sicher zu einem der legendärsten Rundkurse der USA.

1957 eröffnet, entwickelt sich die Strecke über die Jahrzehnte zu einem Schicksalsort US-amerikanischer Motorsportgeschichte. Der aus dem Boden gestampfte Kurs ist ein Kind der Zeit. Im Gegensatz zu den traditionellen Ovalen, wurde mit dem Riverside Raceway ein Kurs nach europäischem Vorbild geschaffen. Und auch wenn die Formel 1 im Jahr 1960 hier ihr Saisonfinale ausfuhr, war Riverside vor allem ein Synonym für hochkarätige Sportwagen-Rennen und gleichzeitig der Geburtsort vieler Motorsportkarrieren und – Legenden. So verdiente sich der in Riverside lebende Teenager Dan Gurney hier seine ersten Sporen und legte damit den Grundstein für seine außergewöhnliche Karriere.

Seit Eröffnung war der Riverside International Raceway die Heimat des neu geschaffenen „Los Angeles Times Grand Prix“, ein von der renommierten Tageszeitung gesponsorter Wettbewerb für Sportwagen. Sieger des ersten dieses jährlich stattfindenden Rennens war Carroll Shelby auf einem Maserati 450S. Fahrer wie Phil Hill, Jack Brabham, Roger Penske oder Bruce McLaren trugen sich in den folgenden Jahren in die Siegerlisten ein. Auf so berühmten Fahrzeugen wie Ferrari 250 TR, Chaparral 2A oder Lola T70. Das Rennen wurde während der gesamten Existenz der Rennstrecke ausgetragen.

Nach drei Jahrzehnten Motorsport wurde der Riverside International Raceway 1987 geschlossen. Heute befindet sich auf dem Gelände der Rennstrecke eine Einkaufs-Mall.

Mit der themenbezogenen Veranstaltung „GRAND PRIX RIVERSIDE“ lässt die Historic Challenge den Geist dieser legendären Rennstrecke wieder aufleben.

Ausschreibung:

Termin: Freitag/Samstag, 9./10. Dezember 2022

Ort: Hanse-Racing-Hamburg e.V. – “Eiskeller”

Zeitplan (vorläufig):

Freitag 18:00 – 00:00 Uhr – Training

Samstag – Rennen (Eiskeller öffnet um 08.30 Uhr)

Für dieses Event gilt das aktuelle Reglement der Historic Challenge.

Es werden zwei Läufe gefahren:

1.: HC-Klasse 1 aus den Baujahren 1957 bis einschließlich 1964.

2.: HC-Klasse 2A und 2B aus den Baujahren 1962 bis 1967.

  • Die Fahrzeuge müssen zwingend den in den Jahren 1957-1967 beim „Los Angeles Times Grand Prix“ eingesetzten Vorbildern nachempfunden sein, die auch tatsächlich beim Rennen an den Start gegangen sind. Entsprechende Dokumentation und Bildbelege sind von Vorteil. Bitte rechtzeitig im Vorfeld bei den Veranstaltern/HC nachfragen.
  • Die Fahrzeuge müssen die entsprechenden Reifengröße aufweisen, welche sich in den Fahrzeuglisten finden.
  • Sollte Euer Wunschfahrzeug sich nicht in den Fahrzeuglisten finden, stimmt Euch bitte auch hierbei rechtzeitig mit uns ab.

Startgeld: 40€ / Fahrer

Das Startgeld beinhaltet ein Frühstücksbuffet am Samstag, das Mittagessen und natürlich Kaffee und Kuchen.

Meldung bitte an:

info@historic-challenge.racing    oder    info@hanse-racing-hamburg.de

Meldeschluss ist der 30. Juni 2022.

Eine Meldung wird nur berücksichtigt, wenn das Startgeld eingegangen ist:

Hanse-Racing-Hamburg e.V. IBAN: DE 13200505501373132768

Oder direkt per PayPal an info@hanse-racing-hamburg.de

Die Eiskeller-Crew freut sich auf euch und spannende Rennen mit dieser Motorsport-Legende!

Le Mans ruft!

By | News

blank Liebe Freunde des klassischen Rennsports,

vor dem Rennen ist nach dem Rennen.

Es ist bald wieder soweit und wir treffen uns im Venedig des Nordens zur Le Mans Legenden Historic Challenge.

Hier die Eckdaten:

Wann:

Freitag, 22.04.2022 ab 18:00 Uhr Training
Samstag, 23.04.2022 ab 09:00 Uhr Rennen

Wo:

SRC Hanseracing Hamburg e.V.
Buxtehuder Straße 35
21073 Hamburg
http://www.hanse-racing-hamburg.de

Wir freuen uns auf ein spannendes Rennen.

Gebühr: 50 EUR pro Team inklusive des Sterne-verdächtigen Mittagessens.

Achtung: wir haben nun Mittelmotor-Wagen der Jahrgänge 1966 – 1968 zugelassen, die in Le Mans teilgenommen haben.

Das Reglement findet Ihr hier. 180 g für alle! Auch hier.

Wir bitten um Meldungen an: info@historic-challenge.racing

Bitte meldet folgende Daten bis zum 29.03.2022:
Teamname, Teilnehmer, Fahrzeug

Corona-Informationen folgen Anfang April. Die Hamburger melden sich!

Herzlichst, Eure HC-Helden

CanAm Thunder 2022 – der Rennbericht

By | Berichte

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So, liebe Freunde der richtig großen Wagen,

nun wollen wir Euch den Bericht zum CanAm Thunder 2022 nicht vorenthalten.

Ja, endlich war es wieder soweit und wir konnten es bei Michael mal so richtig krachen lassen.

Am 18./19. Februar trafen sich 14 muntere Fahrer in Heiligenhaus.

Das Training

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Für Chrizzy ist Heiligenhaus immer ein Heimspiel. Gutgelaunt trafen Philip und Chrizzy zum Training am Freitag ein.

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Tom brachte seine wunderschöne neue Lola mit, die er wunderbar aufbereitet und ihr so ein neues Leben geschenkt hat. Ja, achtet und ehret Eure Fahrzeuge!

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Hier konnte unser Fotograph ein ganz seltenen Schnappschuss landen. Philip schleift (unter professioneller Anleitung von Chrizzy) ganz allein und höchstselbst Reifen.

Der Trainingsabend verlief ohne größere Vorkommnisse. Ach doch, eins noch: Uwe brannte mit seinen beiden Boliden unverschämt schnelle Zeiten in die Bahn und das nach langer, langer Abstinenz.

So gegen 22.00 Uhr machten wir uns dann auf zu einem Schlummertrunk und ließen den hochmotivierten Tom bei Michael zurück.

Der Renntag

Am Samstag trafen noch einige weitere HC-Freunde ein, die wir echt lange nicht gesehen haben, um so größer war die Freude. JJ und Jochen reisten aus Oldenburg an und auch Ronald und Hanko ließen es sich nicht nehmen, Ihre Boliden mit uns um die Kurven zu jagen.

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Hier haben wir Jochen zusammen mit Hanko und Ronald und auch Frank, der gerade die Likes auf Insta checkt.

Es blieb auch für die Samstagsfahrer reichlich Zeit, Ihre Wägelchen zu testen, da wir erst um 13.00 Uhr mit dem Rennen starteten.

Die Rennplanung war wie folgt:

  • Sprint-Rennen mit GfK-Wagen, 3 min. pro Spur
  • Endurance-Rennen mit GfK-Wagen, 4 min. pro Spur
  • Endurance-Rennen mit PU-Wagen, 4 min. pro Spur

Wir sind dieses Rennen (sehr unüblich) ohne Concours gefahren, doch nicht ohne technische Abnahme.

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Uwes geschultem Blick entging nichts!

Hier mal alle Wagen in Reih und Glied:

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Die Wahl zum Best of Show lief auf ein haarscharfes Kopf-an-Kopf Rennen zwischen JJ’s Chappi und Christophs PA hinaus. Am Ende konnte Christoph das heißbegehrte Bettchen mit einem Zahnstocher, ähhh Kaffeeumrührstäbchen Vorsprung einheimsen.

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Hier seht Ihr mal alle Wägelchen auf der Bahn. Watt ein Anblick, göll?

blankDann war es soweit … Rääääässssssiinnnnnngggg.

Ach, ne, warte, Dirk gewann den Pokal für das beste Racing-Outfit, schau:

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Mit passender Maske!

So, Racing jetzt!

Rennen Nr.1: 14 Wagen, 14 Fahrer, 3 min. pro Spur und 3 Crash Credits. Nicht viel bei der anspruchsvollen Bahn in Heiligenhaus!

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Yo, an Michael kam keiner vorbei. Hanko und Frank ganz knapp auf 2 und 3. Christoph und Tom ganz knapp dahinter und Thomas und Thorsten auch in einer Runde. Sie konnten sich am Ende vor Dirk, Chrizzy und JJ absetzen. Ronalds Pink Stamp wollte ned ganz so und Jochen hat sich echt wacker geschlagen, wenn man bedenkt, dass er mit einem Männerauto aus Plaste in der GfK Gruppe angetreten ist. Chapeau!

Was war mit Uwe los. O-Ton Uwe: „Tja, da kann das Material mehr als der Fahrer.“

Uwe entschied sich dann für die nächsten beiden Rennen auszusetzen.

Wir schlossen dann sofochd das zweite Rennen an. Endurance, ganze 4 Minuten pro Spur (lol).

Rennen Nr.2: 13 Wagen, 13 Fahrer, 4 min. pro Spur und 4 Crash Credits.

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Tja, näch.

Michael wieder an der einsamen Spitze.

Frank und Hanko gaben es sich auch hier ordentlich. Doch diesmal konnte Frank Platz 2 für sich gewinnen.

Christoph landete wieder auf dem 4., dicht gefolgt von Tom. Thorsten und Thomas wieder auf 6 und 7 und wieder konnte sich Thorsten einen Hauch von Thomas absetzen und einen weiteren Hauch dahinter … Dirk.Wie im ersten Rennen, gell? Und auch dann Christoph wieder vor JJ. Ronald konnte sich erfolgreich von Jochen und Philip absetzen. Und Jochen, wieder mit dem Scarab unterwegs, hat zwei Runden vor Philip herausgefahren.

Zwischendurch versorgte uns Michael mit einem leckeren Mittagessen.

Rennen Nr.3: 13 Wagen, 13 Fahrer, 4 min. pro Spur und 4 Crash Credits – doch diesmal – PU-Boliden!

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Schaut Euch mal die Runden an. Da ist wahrlich kaum ein Unterschied zu Rennen Nr. 2 mit den GfK-Wagen auszumachen.

Uuuunnnnddd – Michael auf Platz 1 mit dem 917k. Dann Hanko mit nicht mal einer Runde Unterschied und diesmal Christoph auf dem 3! Frank und Ronald verbrauchten leider zu schnell zu viele Crash Credits.

Thorsten mit dem Leih-Ferrari auf Platz 4, Dirk und Tom, keine Runde auseinander dahinter. Thomas konnte einen Hauch vor Chrizzy den 7. für sich verbuchen, knapp hinter Chrizzy JJ mit seinem wunderschönen Flügel-Ferrari. Jochen und Philipp fast im Paarlauf dann auf den Plätzen 10 und 11 und Ronald und Frank aufgrund des Crash-Credit Verbrauchs auf den Plätzen 12 und 13.

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Hier eine weitere Prämiere! Chrizzy als Rennleiter! Hadda gut gemacht!

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Dann hier ein Beispiel für kreatives Parken der Fahrzeuge.

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Und hier mal der schicke Flüüüüüügel-Ferrari, den JJ souverän um den Kurs bewegte.

Wie ging es denn nun aus?

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Tja. Michael ganz souverän auf Platz 1. Hanko auf auf Platz 2 und Christoph auf Platz 3. Frank hatte zu viele Abflüge im 3. Rennen und landete auf Platz 6. Thorsten und Tom auf den Plätzen 5 und 4. Eine ganz knappe Nummer. Am Ende entschieden die gefahrenen Runden. Frank auf Platz 6, Dirk auf 7 und Thomas auf 8 – auch eine ganz knappe Sache, bei der die Runden entschieden haben. Christoph auf 9 und JJ auf 10 – damit haben wir die Top 10 durch.

Philip konnte sich vor Ronald auf der 12 auf Platz 11 retten und Jochen mit einem Punkt weniger auf den 13 Platz. Die Laterne ging an Uwe, da er nur ein Rennen gefahren ist.

Hier seht Ihr unsere Sieger:

Christoph auf dem 3.! Und Chrizzy. Unsere Namensvetter.

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Hanko auf der 2:

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Unnnnd – Michael auf der 1:

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Nach dem Rennen ist vor dem Rennen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

Wir haben folgendes beschlossen:

Ab 2023 fahren wir immer mit Concourse und wir nehmen die Coupés aus der Fahrzeugliste (bis auf eine Ausnahme – die Lola T70 bleibt als Coupé).

Nach dem Rennen ging es noch zu einem gemütlichen Ausklang zu Chrizzies Lieblingsitaliener.

Wir hoffen, Ihr hattet Spaß und freuen uns auf das nächste Rennen innnnnnn Hamburg!

Eure HC-Helden.

Rennbericht – erstes Rennen 2022 in Martinsthal

By | Berichte

Liebe Freunde des klassischen Motorsports,

2022 haben wir es nun geschafft, das erste Rennen wirklich stattfinden zu lassen.

Und was für ein Rennen!

Die ersten Trainingswilligen fanden sich Punkt 18.00 am Freitag, dem 28.01.2022 in Martinsthal ein. Björn, Dirk und Richard waren schon gut gelaunt und fleißig am Trainieren als der Schreiberling dann so gegen 19.00 Uhr die heiligen Hallen betrat.

Dieter und Siegrid sorgten minutiös dafür, dass alle Maßnahmen im Rahmen von 2G plus eingehalten wurden und auch Alex und Basti wurden zur Betreuung der HC-ler herangezogen.

Und wir haben neue HC-Begeisterte gewonnen – Christof, Philipp und Thorsten! Da freuen wir uns sehr.

Auch Helmut war das erste Mal seit Jahren wieder in Martinsthal und hat auch endlich sein BoS-Brettchen für Kassel bekommen.

blankTja Alex, Dein Schildchen gibt es dann erst in Heiligenhouse.

So gegen 22.30 Uhr haben sich der Schreiberling und Chrizzy dann auf ins Hotel Puppenstübchen gemacht. Das war eine lange Nacht. Der Besitzer ist sehr redewillig.

Der nächste Morgen…

Am Renntag fanden sich dann auch die Lokalmatadoren ein. Wir hatten eine echt starke Beteiligung aus der Region Mitte der großen Schwester Rennserie: Jürgen, Tristan, Ralf und Dieter, also die alten und neuen Mitte-Cheffes.

Richard traf pünktlich ein, wie angekündigt.

Nach ausgiebigem Training bis ca. 11.23.26 Uhr starteten wir mit der obligatorischen tschechischen Abnahme, die Michael minutiös mit neuestem Werkzeug durchführte.

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Und dann, wie immer – Best of Show!

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Und hier sind wir jetzt Dank Jürgen aus Kassel nicht mehr auf schnöde Hölzchen angewiesen, nein, wir haben eigene HC-Bewertungspüppchen! Vielen Dank, Jürgen.

Und gewonnen haaaaatttttt …. Björn mit seinem wunderschönen Matra!

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Dafür gab es natürlich eines der begehrten BoS-Brettchen aus der Heerdtschen Manufaktur.

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Dann also los! Das erste Rennen. 15 Teilnehmer passen perfekt zur 5-spurigen Bahn in Martinsthal – 3 Läufe.

Doch zunächst – die Quali. Wir fuhren diese mit den Klasse 1 – Wagen (GT’s)  auf Spur 3.

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Dieter war sehr schnell mit dem Ferrari 250 TR #58 auf seiner Heimbahn, gefolgt von Michael mit einem AC 98 Coupe #4 und Philipp mit einem Ferrari 250 GTO #19.

Wenn Ihr alle Wägelchen in Slow Motion sehen wollt – dann schaut mal hier: https://www.instagram.com/reel/CZWVwWyKfCr/?utm_medium=share_sheet

So, nun aber. Das erste Rennen – Björn mit einer wunderschönen AC Cobra 289 #96, Christoph mit dem altgedienten und neu bereiften Aston Martin DP214 #7, Richard mit einem Porsche 356A Coupe #200 – Eva Perón!, Frank mit einem sehr, sehr schönen Lancia D24 #76 aus dem Hause Heise uuuuunnnnd Dirk mit einem Ferrari 250 TR #14.

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Hier seht Ihr die Fahrer bei der Vorbereitung auf das Rennen:

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Ihr wisst ja, die HC ist nix für Deslotter – also rausfallen wird bestraft. In den Anfangszeiten gab es die harte Regel raus ist raus, d.h., wer rausfällt, setzt für den Rest des Stints aus. Da wir überregional fahren und der eine oder andere doch auch mal rausfällt hat unser aller Bob die Crash Credits erfunden. Pro Rennen gibt es eine Anzahl an Crash Credits, die man einsetzen kann, um nach einem Entspuren des Wagens weiterfahren zu können. 3 Crash Credits bedeuten, Du kannst Dich 3x wieder einsetzen lassen, danach gilt, raus ist raus.

In Martinsthal gab es die 3 üblichen Crash Credits pro Rennen und die wurden auch, hier und da, gebraucht!

Das Ergebnis des ersten Rennens gestaltete sich dann wie folgt:

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Philipp war sauschnell mit dem GTO unterwegs, gefolgt von Michael und Tristan. In der Gesamtwertung siegte dann Schönheit (also, die der Wagen) über Schnelligkeit. In der HC werden die Rennen mit 50-49-48-usw. Punkten bewertet. Da haben wir uns von unserer großen Schwester, der DSC, losgelöst und zollen der Idee der Historic Challenge schöne, modellbauerisch eindrucksvolle Pretiosen an den Start zu bringen Tribut.

Aaaaber! Auf eins möchte ich hier ausdrücklich hinweisen – Jürgen landete mit seinem Porsche550 Spyder #51 auf Platz 9! Top ten für einen Resine-Body – Respekt!

So ca. nach dem ersten Rennen, folgte das zweite Rennen – ja, klar, aber ganz wichtig – das Mittagessen! Sigrid hat uns hier einen vorzüglichen Krustenbraten mit Klößen und Kraut serviert. Einfach genial!

Die Männer am Ausschank:

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Das zweite Rennen:

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Philipp war wieder atemberaubend schnell mit Papas GTO unterwegs und schaut Euch mal Familie Schulz an! Vaddern und Sohn gaben es sich so richtig mit den beiden GTOs – Tristan dann extrem knapp vor Papa und auch einen Platz höher auf 1. Philipp rutscht aufgrund der Concours-Bewertung auf die drei. Ganz knapp dahinter auch in einer Runde landen Michael und Dieter. Da wir gerade bei knappen Ergebnissen sind. Richard und Thomas liegen am Ende des Rennen 0,01 Runde auseinander. Wenn das mal kein Paarlauf war.

Nach einer kurzen Pause ging es dann ins dritte Rennen – aaaber diesmal mit einer Quali! Uns war halt mal danach.

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Chrizzy war hier mega-schnell mit einem doch schon recht betagten Lotus 19 V8 unterwegs. Alle Achtung!

Das dritte Rennen bestreiten wir immer in den beiden Klassen 2A und 2B. Wer also klug taktiert, kann hier durchaus in der Gesamtwertung punkten.

Doch schauen wir uns mal die Ergebnisse an.

Klasse 2A:

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Jürgen legte mit seinem Dino ultraschnell und überlegen vor. Da kam auch Helmut mit dem altgedienten McLaren Elva nur mit viel Mühe hinterher. Den dritten Platz holt sich Dirk mit dem schicken gelben Lotus 23 vor Richard mit seinem Scarab – ein Männerauto, wie es im Buche steht.

Lasst mal die 2B – die dicken Karren – anschauen:

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Man kann wohl mit Fug und Recht sagen, dass Martinsthal das Rennen mit den knappsten Rundenresultaten in der Geschichte der HC war. Michael gewinnt ultraknapp vor Dieter mit 0,08 Runden Unterschied. Was ein Thriller! Tristan fährt mit einem Ford GT souverän auf den dritten Platz, Philipp holt alles aus dem 910er raus und rollt als vierter ins Ziel, doch der Concour lässt Chrizzy mit dem Lotus 19 V8 hier doch noch den vierten Platz holen. Chapeau vor dem kleinen Roten!

Soooo, wie schaut denn nun das Gesamtergebnis aus?

Knapp, sehr knapp, das kann ich Euch sagen.

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Michael und Tristan sowie Philipp und Jürgen Punktgleich! Was tun? Hier zählen dann die Rennsiege. Wer also mehr Rennen gewonnen hat, der siegt. Und damit sind die Siege nach Runden und nicht nach Punkten gemeint (Concur hat es ja schon in den Gesamtpunkten).

Also – wie schaut denn nun das Treppchen aus?

Auf dem dritten Platz – Dieter! Das erste Rennen und gleich auf dem Treppchen, so wie es sich für ein DSC-Urgestein gehört.

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Hier seht Ihr Tristan beim Empfang der Pokals für den zweiten Platz:

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Und unser Sieger – Michael:

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Der nette junge Mann neben den Siegern ist übrigens unser Chrizzy. 1/3 der HC-Helden.

Und hier noch mal alle auf dem Treppchen:

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Da hat die DSC-Mitte wohl unser Rennen in Martinsthal gerockt!

Ja … und da wir letztes Jahr keine Tombola machen konnten, da das letzte Rennen in Martinsthal ausfallen musste, haben wir halt jetzt eine gemacht.

Vielen Dank an die edlen Spender: Jens Scale Racing, Niemas Racecars, Ralf, Chrizzy und Ziggy.

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Sigrid als unsere Tombola-Fee hat dann gleich mal Dieter als erstes gezogen – was reiner Zufall war.

Wir haben dann den Abend noch schön im Kapellchen in Frauenstein ausklingen lassen – Dieter, vielen Dank für den Tip – des war Klasse.

So, wir hoffen, der Bericht sagt Euch zu und freuen uns auf das Can-Am Thunder in Heiligenhouse!

Nächste Woche drönen die Motoren.

Eure HC-Helden

Can-Am Thunder – bald ist es soweit

By | Berichte, News

So, liebe Freunde der richtig dicken Karren,

am 18./19.2.2022 ist es soweit, wir treffen und in Heiligenhouse!

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Neben dem Fein Design Meeting ist dies die einzige Möglichkeit, Fein Design Modelle in freier Wildbahn beim Rennen zu beobachten oder sie dort auszuführen.

Wir beginnen am Freitag dem 18.02.2022 mit dem Training um 18:00 und starten am Samstag den 19.02.2022 das Rennen.

Weitere Informationen findet Ihr hier: https://historic-challenge.racing/2021/11/18/hoert-ihr-den-donner-grollen-canam-is-on/

Aufgrund der derzeitigen Corona – Lage müssen wir uns an entsprechende Regeln halten.

Wir werden die Veranstaltung nach 2G-Plus durchführen.

Das bedeutet, Zutritt zu den Räumlichkeiten haben nur Genesene und Geimpfte mit entsprechendem Nachweis UND einem aktuellen Corona-Test. Dies gilt nicht nur für die Fahrer, sondern auch für Helfer, Rennleiter, Begleitpersonen etc.

Auch wer geboostert ist, muss einen Schnelltest nachweisen.

Eine Maskenpflicht besteht, jedoch natürlich nicht beim Essen und im Bahnraum.

Wir werden uns in den Räumlichkeiten entsprechend verteilen.

Zum Test:

Der Test darf maximal 24 Stunden alt sein und muss von einer offiziellen Corona-Teststation durchgeführt worden sein (kein Selbsttest!).

Der kostenfreie Antigen-Schnelltest reicht aus, es muss nicht der (teure) PCR-Test sein.

Idealerweise lasst Ihr Euch am Freitag kurz vor der Abfahrt in einer Teststation an eurem Wohnort testen.

Der Test würde dann sowohl die Trainings-Session am Freitag als auch den Veranstaltungsbeginn am Samstag zeitlich abdecken.

 

Wir freuen uns auf Euch!

Viele Grüße,

Eure HC-Helden