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HC-BoS: mein erstes Rennen. Finaaaaaleeee!!!!!!!

By | Berichte, News

Liebste Vatertägler,

nun ist alles aufgearbeitet (mit Großrechner, Machine-Learning und Fuzzy-Logic und allem) und wir haben ein Ergebnis.

Die Resonanz war gigantisch!!!!! Das freut uns natürlich sehr.

Wir hatten 22 Wägelchen zur Auswahl und es haben 35 Recken abgestimmt.

Das amtliche Endergebnis lautet:

Platz 1 für Björn Riefke mit seinem Hammer-#6: Maserati Tipo 61 Birdcage (Swisttal 2016)

Und somit ein legga Fahrwerk aus der Niemas-Schmiede (BR-Chassis PRO58) als 1. Preis. Noch einmal vielen Dank an Niemas-Racecars für die Sponsorschaft.

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Platz 2 für Matthias Parke mit seinem wunderschönen #1: Mc Laren M1B (Kayhude 2018)

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Das gibt ein wunderschönes Kratz- und Kritzel- Abenteuer-Buch:

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Huch, ach, nein, falscher Bericht.

Aaaalso, das gibt einen schönen Bitzi-Bausatz aus dem Hause HC-Helden auch wieder mit allem Pipapo. Schau:

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Sooooo, nuuuuun kommt Platz 3 . . . hmmm Gleichstand zwischen Chrizzy und Jürgen Schulz.

Beide Wagen ein Augenschmaus.

Chrizzy: #19: Maserati 151/3 (Oldenburg 2009)

Jürgen: #17: Aston Martin DBR-1 (Martinsthal 2018)

Und nu? Schlammcatchen um den wunderbaren 3. Preis???

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Es geht um einen Satz seltenster, wunderbarer, epischer Sakatsu-Felgen. Eine Preziose, ein Augenschmaus! Gollum wäre entzückt.

blank Alternative:  Wer kann länger die Luft anhalten oder wer kann schärfer Essen oder wer kommt länger ohne Blinzeln aus? Fragen über Fragen.

Ggf. ein Rennen mit genau den beiden Wägelchen über 4 Stunden (Spur 3 und 4 in Martinsthal)?

Nein, nein. Generös tritt der HC-Held zurück und überlässt natürlich seinem Mitstreiter und Teilnehmer an der HC die 4 Murmeln . . .

Das hat richtig Spaß gemacht!

Und wir werden uns ob der kargen Renn-Zeit noch was Lustiges für Euch ausdenken . . .

Wenn Fortuna uns hold ist, gibt es noch für jeden der Top 3 eine Überraschung dazu. Seid gespannt und bleibt gesund!

 

Cheers und auf bald

Eure HC-Helden

Classic Best of Show – mein erstes Rennen

By | News

Liebe Motorsport-Begeisterte,

nun geht es endlich in die zweite Runde unseres Classic-BoS – Mein erstes Rennen. 22 wunderschöne Wagen aus vielen Jahren und Rennen der Historic Challenge. Das wird spannend.

Nun ist es an Euch, Eure Favoriten zu wählen. Jeder hat drei Stimmen. Eine Stimme mit 5, eine mit 3 und eine mit einem Punkt.

Gebt einfach Eure Stimmen im entsprechenden Beitrag im Forum ab. Nutzt die Nummerierung der Wagen. Eine Stimmabgabe für die Wagen 12, 3 und 6 sieht dann so aus: 12-3-6 – das bedeutet, Wagen 12 bekommt von Euch 5, Wagen 3 bekommt 3 und Wagen 6 einen Punkt.

Den drei Gewinnern winken tolle Preise:

Platz 1: Ein Niemas – BR-Chassis (sponsored by Niemas RaceCars)
Platz 2: Ein leckerer GfK-Bausatz aus der Wundertüte der HC-Helden
Platz 3: Ein Satz Sakatsu-Speichenfelgen

Wahlschluss ist am 8. Mai 2021 um 23.59 Uhr.

Und nun viel Spaß.

Eure HC-Helden

Es donnert wieder – CanAm Thunder – Anmeldung startet heute

By | Berichte, Ergebnisse

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Liebe Freunde der richtig biggen Blocks,

im Februar ist es wieder soweit.

Wir treffen uns am 28./29.2.2020 und lassen es wieder so richtig krachen.

Neben dem Fein Design Meeting ist dies die einzige Möglichkeit, Fein Design Modelle in freier Wildbahn beim Rennen zu beobachten oder sie dort auszuführen.

Wir beginnen am Freitag dem 28.02.2020 mit dem Training um 18:00 und starten am Samstag den 29.02.2020 das Rennen (ja, wir haben ein Schaltjahr).

Die Bahn

Wir treffen uns, wie jedes Jahr, in Heiligenhaus bei den Jungens vom Slot Track Niederberg: http://www.slottrack-niederberg.de

Slottrack Niederberg
Grubenstr.4b
42579 Heiligenhaus
slottrackniederberg@gmail.com

Michael Kaltenpoth, 0160/95710386

Jörg Stephan, 0170-4814012

 

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Die Wagen

Zugelassen sind alle offenen Fahrzeuge mit Mittelmotor, die in der CanAm, USRRC oder in der Interserie gefahren sind. Das Mindestgewicht beträgt 180 gr. – es ist also alles bis auf die 3mm Abstand zwischen Schweller und Fahrbahnoberfläche genauso wie in der DSC Klasse 2.

PU-Bodies dürfen für die PU Klasse nicht ausgefräst/erleichtert werden. Ausgefräste PU- Karosserien starten in der GfK-Klasse. Gusskanäle dürfen entfernt werden.

Die Räder müssen dem Vorbild entsprechen, bei zu kleinen Rädern gibt es 1 Pkt. Abzug in der Kategorie Gesamteindruck des Concour. Orientiert Euch bitte an Originalbildern.

Zu Fragen stehen wir gern zur Verfügung: info@historic-challenge.racing

Das Reglement findet Ihr auf unserer http://historic-challenge.racing/reglement.

Meldungen

Meldungen bitte an info@historic-challenge.racing mit Namen und Fahrzeugen, die eingesetzt werden sollen.

Da viele Fahrer die Baukastenversion z.B. von Fein Design gebaut haben, wollen wir Dubletten vermeiden. Hier gilt, wer zuerst kommt mahlt zuerst!

Bitte melde Dich!

Viele Grüße und baut schön Schneemänner,

Eure HC-Helden

Rennbericht 11.09.2010 SRC Weser-Ems

By | Berichte

Die diesjährige Historic Challenge fand jetzt das zweite Mal in den schönen Räumlichkeiten des SRC Weser-Ems statt.

Insgesamt 15 Teilnehmer fanden sich zusammen, um in entspannter Atmosphäre Ihre Schätzchen ins Rennen zu schicken. Bereits am Freitag trudelten etliche Teilnehmer ein, um Ihre Fahrzeuge abzustimmen und etliche Proberunden zu drehen.

Am Samstag war dann bereits ab 9.00 h reges Treiben an der Bahn angesagt.

Neben bekannten Gesichtern vom Vorjahr gab es auch den einen oder anderen, der das erste Mal in diese Veranstaltung hinein schnupperte.Wieder einmal sehr schön geriet unser Starterfeld: neben etlichen Vorjahresfahrzeugen gab es etliche neue Schöpfungen zu bewundern, u..a den bildschönen Maserati 450 S von Klaus Brendel, der den weiten Weg aus dem Süden der Republik in seinen ehemaligen Heimatclub antrat. Schön war auch die rege Beteiligung der Oldenburger Clubmitglieder um unseren J.J.: selbst Ralfie Rieger liess es sich trotz Krücken nicht nehmen, mitzufahren.

Rudi Wennekamp, seines Zeichens Solid-Cheffe, schaute an beiden Tagen vorbei und stellte einen ersten Entwurf für ein spezielles kleines Backforce-Chassis vor, mit dem man z.B. sehr gut einen Hasegawa Ferrari Testarossa aufbauen kann.

Das Renngeschehen selbst lief schon wie im Vorjahr sehr entspannt ab. Keine lauten Worte, kein Auto bekam auch nur einen Kratzer ab. Einmal mehr bewährte sich der spezielle „raus-ist-raus“- Modus. Wer in der Spitzengruppe diesmal auf Abflüge seiner Mitstreiter hoffte, wurde übrigends enttäuscht: es wurde in der schnellsten Startergruppe schnell und ohne einen einzigen Abflug gefahren. Gezeigt wurde Slotracing auf höchstem Niveau.

Am Ende schaute es so aus:

1. Falk Reichbott

2. Fritze Hömmken

2. Pit Schwaar

4. J..J.

5. Jürgen Grolla

6. Patrick Hillebrand

7. Olaf Boldt

8. Ralf Rieger

8. Klaus Brendel

10. Klaus Barth

11. Christian Hillebrand

11. Jochen Alber

13. Mario Scharré

14. Thomas Kosolowski

15. Holger Heinicke

Wir bedanken uns ganz herzlich beim SRC Weser Ems und allen Teilnehmern für diese schöne Veranstatltung. Vielen Dank an Rudi Wennekamp für die Fotos.

Bericht 05.09.09 SRC Weser-Ems

By | Berichte

Wie aus der DSC gewohnt, öffneten sich die Türen des SRC Weser-Ems zum Freitagstraining um 16.00 h. Besonders fleissig am Abstimmen ihrer Fahrzeuge waren dabei die DSC-Rookies Christoph Heerdt und Philipp Neuhaus. Etwas später traf dann der Ofenwerker Günter Reim ein, der vor lauter Rennfieber seinen Slotkoffer in Nürnberg hatte stehen lassen,-))). Dank Leihfahrzeug und -regler konnte er dann aber doch am Trainings- und Renngeschehen teilnehmen.

Der Grossteil der insgesamt 18 Teilnehmer traf dann aber doch am Samstag Morgen ein. Neben bekannten Gesichtern und bekennenden Fans der an den Start zu bringenden Fahrzeuggattung wie Ronald Eidecker und Tom Willner kamen auch etliche Fahrer dazu, die vorher noch nie an einem DSC-Rennen teilgenommen hatten. Erstaunlich gut war die modellbauerische Qualität der Einsatzfahrzeuge, die Truppe um Christian Hillebrand brachte die komplette Jaguar-Werksflotte des Le Mans Jahrganges 1955 auf den Track. An den Start gingen aber auch solche Exoten wie ein Cunnigham und eine Sebring Corvette SS.

Neben den Einsatzfahrzeugen brachten etliche Teilnehmer auch weitere Ausstellungsstücke und Dioramen mit, so dass nebenbei eine kleine Modellbauausstellung stattfand.

Das Renngeschehen: entspannter, freundlicher und lockerer geht´s nicht! Dafür sorgte (neben der positiven Einstellung der Teilnehmer) der bereits im Ofenwerk erprobte „Raus ist raus“- Modus ohne Streckenposten. Es würde vernünftig und rücksichtsvoll gefahren, es fiel kein einziges lautes Wort während der ganzen Veranstaltung und nicht ein einziges Auto bekam auch nur einen Kratzer ab. Der für diese Veranstaltung repräsentative Gesichtsausdruck der Fahrer war ein breites Grinsen.

Auf die einzelnen Rennen soll hier nicht eingegangen werden, aufgrund der zahlreichen Rookies zeichnete sich jedoch eine Entscheidung unter den erfahreneren Teilnehmern ab. Neben den also üblichen Verdächtigen lehrte Jochen Alber mit einem ganz kleinen Triumph TR 3 A mit einem neuen Solid-Backforce Chassis den Favoriten das Fürchten und belegte im ersten Durchlauf einen erstaunlichen 2. Platz. Der auch für DSC-Profis ungewohnte Rennmodus mischte jedoch hier und da die Karten neu und am Ende sah das Gesamtergebnis so aus:

1 Pit Schwaar                              Porsche 550 Spyder

2. Fritze Hömmken                      Mercedes 300 SL

3.Jochen Alber                             TR 3A

4. Jürgen Janke                            Ferrari 330 TRI

5. Roland Scheffer                        Ferrari GTO 64

6. Stephan Brandt                        Ford Mustang

7. Günter Reim                              Jaguar C-Type

8. Ronald Eidecker                        Ferrari Breadvan/375 Plus

9. Christoph Heerdt                      Porsche 550 Spyder

10. Thomas Semmler                    Mercedes 300 SLR

11. Jens Themsfeld                       Ford Mustang

12. Christian Hillebrand                Jaguar D-Type

13. Patrick Hillebrand                    Jaguar D-Type

14. Jürgen Grollea                         Ferrari 250 SWB

15. Thomas Stachelwitz                 Jaguar D-Type

16 Ingo Heimnn                              Corvette SS

17. Thoams Willner                         Jaguar XK 120

18. Philip Neuhaus                          Cunningham C 4 R

Wir bedanken uns ganz herzlich beim SRC Weser-Ems für die professionelle Druchführung, das tolle Catering und insbesondere die wie immer besonders nette Athmosphäre.

Bericht 09.05.09 Ofenwerk

By | Berichte

Im kleinen, aber feinen Kreise fand die erste “ Historic Challenge“ im schönen Ambiente des Ofenwerks statt. Aufgrund der hohen Anzahl der Anmeldungen im Vorfeld wurde mit „Full House“ gerechnet, aber ca. 4 Tage vor der Veranstaltung brach dann eine wahre „Seuche“ aus: Berufliche Verpflichtungen, Ärger mit der „Regierung“, Auto nicht fertig, Schweinegrippe,-))).

Am Ende fand sich dann ein kleines, tapferes Häuflein von 6 wackeren Teilnehmern bereits am Freitag Nachmittag zum Training zusammen. Allesamt hatten Sie Ihre Schätzchen in Bestzustand präsentiert und so galt: grosse Klasse statt grosse Masse!

Die kleine Teilnehmerzahl hatte auch einen grossen Vorteil: es war wirklich einmal jede Menge Zeit, sich mit den einzelnen Leuten ausführlich zu unterhalten, Meinungen und Erfahrungen auszutauschen und jede Menge zu Fachsimpeln. Die Atmosphäre war toll, wir waren zwar nicht viele, aber absolut gleichgesinnt. Gegen Ende des Freitagtrainings gab´s dann ein Bierchen und während 5 Teilnehmer zum „gemütlichen Teil“ übergingen, schraubte der liebe Falk Reichbott und schraubte und schraubte….. bis wir ihn dann gegen Mitternacht vom Bastelplatz aboperiert haben.

Am Renntag galt es dann ein Problem zu lösen: wir hatten jede Menge Zeit, aber keine Streckenposten,-))). Nach kurzer Besprechung einigten wir uns darauf, 10-Minuten-Heats zu fahren nach dem Modus: „raus ist raus“, d.h. bei einem Abflug wurde Terror gedrückt, der jeweilige Fahrer musste sein Fahrzeug von der Bahn nehmen und konnte erst wieder zum nächsten Heat starten.

Selten gab es bei einem DSC-Rennen derartig viele Heiterkeitsausbrüche, kam doch der Rennmodus den niedersten Instinkten des Menschen entgegen, z.B. der Schadenfreude,-))). Im Ernst hatte der Rennmodus zur Folge, das sehr konzentriert und diszipliniert gefahren wurde und dadurch auch z.B. sehr filigrane Fahrzeuge schadenfrei durch das Rennen kamen. Zudem war es auch ungemein spannend. Schön war, das die Teilnehmer bei Abflügen auch mal über sich selbst lachen konnten und im Grunde war jeder mal dran mit einer unfreiwilligen Kaffeepause.

In beiden Rennen traf eine kleine Armada von Porsche Spydern auf den Aston Martin Zagato von Manfred Exner, der sein Gefährt extrem sicher pilotierte.

Nach zwei Rennen dann ein geradezu salomonisches Endresultat:

Punktegleichstand bei den drei Führenden Falk Reichbott, Manfred Exner und Patrick Ther.

Zweiter Platz Pit Schwaar und auf dem dritten Platz wiederum punktgleich

Günther Reim und Hartmut Rummler.

Fazit: wir waren nicht viele, aber es war ein super Wochenende, nächstes Jahr wird es einen neuen Termin geben, bis dahin ist ja auch ausreichend Zeit, sich ein passendes Gefährt aufzubauen.