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Historic Challenge – Saisonauftakt 2023 in Martinsthal

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So, liebe Freunde der kleinen Pre­zi­o­sen der 50er und 60er Jahre in 1:24. Es geht wieder los!!!!!

Am 27. und 28. Januar 2023 findet das Auftaktrennen 2023 der Historic Challenge – des etwas anderen Rennspektakels im Slotkalender – im schönen Rheingau im pittoresken Städtchen Martinsthal statt (3x “im“, ob das lt. Duden geht?).

Es gilt der – trotz Corona – erfolgreichsten Saison der HC Serie im Jahre 2022 noch einen draufzusetzen und die Beliebtheit und den Bekanntheitsgrad dieses „Nischenprodukts“ weiter zu steigern (bis ins Unermessliche . . .). Ziel ist der Börsengang in Frankfurt und an der NASDAQ in 2025.

Das erste Rennen der Saison (mal ohne Corona, yeah!) im Rheingau bei Dieter Jens auf der schnellen, sehr flüssig zu fahrenden Bahn der IG Slotracing Wiesbaden hat als Auftakt der Serie schon vielgeliebte Tradition.

Hier geben sich neben den HC-Fahrenden oft auch viele lokale DSC-Größen (der stärksten DSC-Region Mitte) wie die Jens- und die Schulz-Bande oder Ralf Zawiasinski sowie der sauschnelle Ralph Seif, ein Stelldichein.

Kommt vielleicht Patrick Brau um dem Dauersieger Michael Niemas (nun auch als Rising-Star bei RTL am Start . . .) Paroli zu bieten?

Oder sehen wir den Top-Fahrer Wolfgang Heise aus dem Norden sowie den immer schnellen und gutgelaunten Matthias „Cheetah-Lover“ Parke in den heiligen Hallen?

Fährt der geniale Modellbauer und sehr gute Fahrer Leo Müller auch mal wieder mit? Dann ginge der BoS nur über ihn.

Gastfahrer sind wie immer herzlich willkommen, es werden sich schon Leihwägelchen finden . . .

Ablauf:

Bitte Wagenpässe nicht vergessen!!

Neubewertung/Passerstellung Freitag und Sa. bis 11:00 Uhr (Michael Niemas, Christoph Heerdt)

Freitag, 27. Januar 2023 ist Training ab 18:00 Uhr (open end) möglich

Samstag, 28. Januar 2023 ist ab 8:30 Uhr zum Frühstück bei lecker Brötchen und Kaffee offen.

Der Rennablauf im „Purzelmodus“ ist wie immer, und das leibliche Wohl in Martinstahl ist ja – Dank Sigrid – mehr als „köstlich“ gesichert. Was es gibt bleibt bis zum Renntag ein Geheimnis. Der Schreiberling wünscht sich als Snack aber die besten Frikadellen der Region.

Training bis 11:30 Uhr

Tschechische Abnahme 11:30 Uhr – 12:15 Uhr (da ist auch Mittagessen geplant)

BoS 12:15 Uhr – 12:30 Uhr

1. Rennen Klasse 1 12:30 Uhr – 14:30 Uhr

2. Rennen Klasse 1 14:45 Uhr – 16:45 Uhr

Rennen Klasse 2 (a/b) 17:00 Uhr – 19:00 Uhr

Anschließend Siegerehrung und ab ca. 20:00 Uhr gemütliches Ausklingen in einem netten, authentischen Weinlokal im Ort.

Die Renndauer je Stint (ca. 5min.) wird am Renntag je nach Teilnehmerzahl festgelegt. Es ist von 3 Crash-Credits je Rennen auszugehen (Taschentücher liegen bereit).

Meldung und Reservierung eines Platzes im Restaurant bitte rechtzeitig an info@historic-challenge.racing oder in der WhatsApp-Gruppe „Offizielle HC Gruppe“.

Termine der Saison 2023 unter https://historic-challenge.racing/2022/11/05/termine-historic-challenge-2022-2-3/. Die Startgebühr bleibt trotz unserem russischen Freund bei schmalen € 20 für drei Rennen (2 x Klasse 1, 1 x Klasse 2).

In diesem Sinne und mit großer Vorfreude auf einen großartigen Saisonauftakt, viele schöne neue Modelle, gute Stimmung und eine bombengeniale Serie 2023

Eure

HC Helden

Riverside is coming

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GRAND PRIX RIVERSIDE A HISTORIC CHALLENGE RACEDAY

zurück zur Wiege des US-Amerikanischen Motorsports

Im Kriegsjahr 1942 packen englische Flugzeug-Ingenieure einen Rolls-Royce Merlin Hochleistungsmotor in die North American P-51 – ein bis dahin etwas lahmer amerikanischer Jagdflieger. Das Ergebnis ist die P-51B „Mustang“. Eines der leistungsfähigsten und erfolgreichsten Kampfflugzeuge des Zweiten Weltkriegs.

20 Jahre später schafft ein entgegengesetzter, transatlantischer Technologietransfer eine Rennsportlegende: Der texanische Rennfahrer Carroll Shelby verpflanzt ein bärenstarkes Ford V8-Triebwerk in einen untermotorisierten Sportwagen der britischen Firma AC. Die Geburt der Shelby AC-Cobra. Das bis heute giftigste und gleichzeitig schönste Reptil im Motorsport. Im Oktober 1962 gibt die Cobra auf dem Riverside International Raceway ihr Renn Debut. Im Programm des L.A. Times Grand Prix startet Shelbys Schlange im 3h-Rennen. Am Steuer dieser AC Cobra 260 Competition sitzt der Kalifornier Bill Krause. Der knallrote britische Roadster mit dem uramerikanischen Herzen unter der Haube hat mehr als genug Leistung, um sich im Feld zu behaupten. Ab Runde neun übernimmt Krause für fünf Runden die Führung. Eine gebrochene Hinterradnabe wirft ihn dann allerdings vorzeitig aus dem Wettbewerb. Trotzdem: Die Cobra hat bewiesen, dass sie beißen kann.

SCHLANGE MIT BISS – CARROLL SHELBYS COBRA

Im Hauptrennen des 1964er L.A. Times-Grand Prix startet Ken Miles mit seiner blauen Cobra mit den markanten weißen Doppelstreifen. Mit diesem Roadster mit der Chassis Nummer CSX2431 konnte er in der USRRC-Rennsaison 1964 bereits zwei Siege verbuchen. In Riverside musste er die Cobra allerdings wegen eines technischen Defekts vorzeitig abstellen.

Shelbys Cobra ist nur ein Beispiel von vielen legendären Rennautos, die beim L.A. Times Grand Prix in Riverside zur Berühmtheit wurden. Gefahren von den großen Namen des Motorsports jener Zeit: Carroll Shelby, Ken Miles, Phil Hill, Bill Krause, Jack Brabham, Roger Penske, Bruce McLaren und viele andere.

Riverside ist die Wiege des internationalen Motorsports in den USA und somit ein ideales Vorbild für spannende und interessante Starterfelder, die die Historic Challenge bei diesem themenbezogenen Rennen aufleben lässt.

Am 9. und 10. Dezember 2022 ist es endlich soweit, das Riverside-Themenrennen findet im SRC Hanse Racing Hamburg e.V. – Eiskeller statt und wir freuen uns schon sehr auf Euch.

Hier haben wir einen stolzen Besitzer mit seiner schon fertiggestellten Pretiose.

Da das Thema neu ist und die Zeit bis zum Rennen immer wie im Fluge vergeht, wollen wir es für Euch im ersten Rennen dieser Art einfacher machen.

Wenn Ihr Euer Auto nicht bis zum Rennen fertiggestellt bekommt, bringt es einfach mit und Ihr könnt dann zur Not einen anderen, HC-konformen Wagen aus Eurem Rennstall fahren.

Für Euer leibliches Wohl wird reichlich gesorgt sein.

Hier noch eine Liste der Starter und Fahrzeuge über die Jahre: Liste

Eure HC-Helden

Vorbericht 3. Rennen 2022 in Kassel und Zwischenstand

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Liebe Rennspochd-Freunde,

unser 3. und letztes Rennen in der Wertung findet dieses Jahr wieder in Kassel statt.

Wir haben 25! Meldungen und freuen uns schon sehr auf Euch und haben eine Bitte: bitte testet Euch vor dem Rennen mit einem Schnelltest zu Hause oder einem offiziellen Schnelltest. Ganz zur Not haben die Clubkameraden auch Schnelltests da.

Zum Rennen

Wir treffen uns am 11. und 12.11.2022 im schönen Kassel an der Fulda.

Die Adresse ist:

Slot-Racing-Kassel e.V.
Mendelssohn-Bartholdy-Straße 23
Kassel, 34134 Deutschland Google Karte anzeigen
Telefon:
0172 987 90 04

https://slotracing-kassel.de

Ein Training ist am Freitag ab 17.00 Uhr möglich.

Samstag ist die Bahn ab 9.00 Uhr geöffnet.

Training ist auch am Samstag bis ca. 10.46.30 Uhr möglich, dann erfolgt die technische Abnahme und wir starten das Rennen gegen 11.11 Uhr.

Wie immer fahren wir 3 Rennen. 2x die Klasse 1 und 1x die Klassen 2a und 2b. Einen Best of Show gibt es ebenfalls und bringt bitte Eure Concours-Bögen mit.

Michael und Chrissy machen den Concours für neue Kfz.

Einen Concours machen wir nur für Kfz, die eingesetzt und bisher nie einen BoS gewonnen haben.

Das Startgeld beträgt 20 EUR pro Nase.

Wer Interesse hat, aber kein Auto, bitte melden – Ihnen wird geholfen.

Hotelempfehlungen sind (sind in Bahnnähe – ob’s behagt müsst Ihr selbst schauen).

Wir werden auch eine TOMBOLA ausrichten mit sehr schönen Preisen gesponsert von Niemas Racecars, Jens Scale Racing, den HC-Helden, dem Osterhasen und dem Weihnachtsmann.

Nun zum aktuellen Stand…

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Ja, so schaut es aus. Michael und Philipp ganz an der Spitze gefolgt von Thomas? (oha) wieder ganz dicht gefolgt von Thorsten und den zwei Christophs und dann kommen schon die nicht-alle-Rennen-Mitgefahrenen. Das wird eine ganz knappe Kiste bis zum Ende.

Wir sind gespannt. Einen Streicher gibt es nicht, da Siegburg eh‘ schon ausgefallen ist.

Wir sind schon ganz aufgeregt und freuen uns auf Euch.

Eure HC-Helden

Absage 10h Rennen in Siegburg

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Liebe Freunde des spurgebundenen Motorsports,

leider müssen wir das 10h GT-Rennen in Siegburg für dieses Jahr entfallen lassen. Wir haben zu viele Absagen und mit weniger als 6 Teams können wir das Rennen leider nicht durchführen.

Wir sehen uns in Kassel,

Eure HC-Helden

Einladung zum 10h Rennen in Siegburg

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Liebe Freunde des historischen Motorsports,

bald ist es soweit und wir starten durch mit der HISTORIC CHALLENGE in Siegburg.

Das wird kein normales Rennen, nein es ist der 10h GP mit den schönsten GT’s der 50iger und 60iger.

The Loong Ronn Schälländsch, wie der Engländer zu sagen pflegt.

Zum Rennen

Startberechtigt sind alle geschlossenen Frontmotorfahrzeuge mit einem Hubraum von mehr als 2001 ccm, die im World Champions for Manufacturers (WCM) in den Division GT Cars und Prototypen zwischen 1957 – 1965 gestartet sind. Das sind z.B. Fahrzeuge der Marken: AC Cobra, Aston Martin, Austin Healey, Corvette , Ferrari, Ford Mustang, ISO Grifo/Bizzarini, Jaguar, Maserati und Sunbeam.

Eine Liste mit den entsprechenden Wagen findet Ihr unter https://historic-challenge.racing/wp-content/uploads/2019/01/hlc-fahrzeugliste.pdf.

Gefahren werden dürfen nur originalgetreue Wagen. Phantasielackierungen sind nicht zugelassen.

Wir fahren elektrisch und mit Licht.

Wir orientieren uns an den Langstreckenrennen: Le Mans, Sebring, Reims, Monthlery/Paris, Daytona, Spa, Nürburgring, Bridgehampton, Goodwood und der Targa Florio liegen.

Es gilt das Reglement der Historic Challenge Klasse 1 – https://historic-challenge.racing/wp-content/uploads/2019/01/HC-Reglement-neu.pdf  inklusive der vorgeschriebenen Reifendurchmesser sowie die verbindliche Liste der Fahrzeuge (siehe oben). Es wird eine technische Abnahme geben.

Modus/Ablauf

Es sind Teams mit 2 bis 4 Fahrern zugelassen. Wir stellen Euch frei, wer welche Spur und auch wer das Tag- oder des Nachtrennen fahren will. Ebenso ist die Mindestfahrzeit pro Fahrer freigestellt.

Bei Teams mit nur zwei Fahrern muss allerdings jeder Fahrer mindestens einmal alle Spuren gefahren sein. Für den Nachtturn ist Licht vorgeschrieben – beim Start müssen vorn und hinten mindestens zwei Lichter funktionieren. Gewinner ist, wer die meisten Runden fährt, wobei der Concour wie immer berücksichtigt wird.

Wir fahren mit Crash Credits. Jedes Team bekommt sowohl für den Tagturn und den Nachtturn jeweils Crash Credits (CC). Nicht aufgebrauchte CC verfallen, d.h. alle Teams treten in der Nacht mit dem gleichen CC – Status wieder an. Die Menge der CC richtet sich nach der Anzahl der gemeldeten Teams und der erwarteten Nettofahrzeit. Bei einem Abflug ist grundsätzlich „Terror“ und das Rennen wird kurz unterbrochen.
Zwischen Tag und Nachturn gibt es eine Bastelpause, ansonsten sind Reparaturen/Reifenwechsel etc. nur während des laufenden Rennens gestattet.

Termin/Ort

Die 10h von Siegburg – GP der Historic-Challenge finden vom 21. – 22.10.2022 im schönen Siegburg an der Sieg statt.

Raceway Park eV
Jägerstr. 45-47
53721 Siegburg-Stallberg
Email: vorsitzender@raceway-park.de

Training ist am Freitag (21.10.2022) ab 18.00 Uhr möglich.

Samstag ist die Bahn ab 9.00 Uhr geöffnet.

Das Startgeld beträgt 50 EUR pro Team mit zwei Fahrern, jeder weitere Fahrer kostet 10 EUR oben druff.

Sendet Eure verbindliche Anmeldung bitte an: info@historic-challenge.racing

Wir freuen uns auf Eure Meldungen, falls nicht schon geschehen.

Wer Interesse hat, aber keinen Partner und oder kein Auto, Euch kann geholfen werden.

Eure HC-Helden

Rennbericht 2. Rennen 2022 in Heiligenhouse

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Soooo, Zeit wird datt.

Ihr wollt ja sicher wissen, wie das zweite Rennen war.

Am 10. und 11. Juni trafen wir uns also in Heiligenhaus. Noch einmal vielen Dank an Michael, dass Du uns hier aufgenommen hast, nachdem aus Bayern leider eine Absage kam.

Der Freitag oder auch das Training

So gegen 19.30 Uhr traf der Herr Schreiberling dann auch endlich in den heiligen Hallen nach kilometerlangem Getrödel auf der Kraftfahrstrasse ein.

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Thorsten, Michael und die Kremer-Familie stimmten Ihre neuen (jaaa, ganz neuen) Fahrzeuge schon fleissig auf die Fahrbahnverhältnisse ab und Michael stand mit Rat und Tat zur Seite bzgl. Fragen zu Bahn und Umfeld.

Hier mal ein paar Impressionen der schönen neuen Pretiosen, die Christoph, Philipp und Thorsten an den Start brachten.

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Haaaaach, watt schnuckelige Autochen, gell? Dieses Blau! Und ich habe noch nie einen so gut umsetzen Alu-Renner gesehen- Hut ab! So was kann Niemas einfach gewesen sein.

Später gesellte sich auch noch kurz unser lieber Bob zu uns.

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Uuuuunnnnnndddd!!! Helmut hat es zum ersten mal nach Heiligenhaus geschafft. Die Bahn wurde natürlich schon vor der Anreise ausgiebig recherchiert und begutachtet: „Oha, die ist nicht so einfach.“

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Da Gros der Teilnehmer sollte dann Samstag früh eintreffen. Wir acht trainierten noch gewissenhaft bis in den späten Abend hinein und beschlossen den Tag mit einem Abendmahl in der goldenen Möwe in Ratingen. So gegen Mitternacht dort Essen zu gehen war nicht nur ein kulinarischen sondern auch ein gesellschaftliches Erlebnis, dass Ihr Euch nicht entgehen lassen solltet.

Der Renntag

Samstag, endlich Rennen!

Um 9.00 Uhr öffnete Jörg die Butze und es trafen so nach und nach gute alte bekannte und bekennende HC’ler aber auch neue oder lang nicht da gewesene ein.

Jochen und JJ, Jörg S und Thomas K-S, Richard und Chrizzy.

Und ich kann Euch sagen, es wurde viel trainiert. Die Bahn bekam über die Zeit immer mehr Grip, was zu vielen, nicht unerheblichen, aber weitgehend glimpflich verlaufenen Abflügen führte. Das warf interessante, eher unübliche Fragen auf: „Wie bekomme ich denn jetzt weniger Grip?“, „Was mache ich, wenn der Grip wieder geht?“, „Wer seid das, Ihr?“. Doch am Ende hatten alle Ihre Fahrzeuge wieder in der Spur.

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Auch wenn dazu erheblich in die Trickkiste gegriffen werden musste – hier: Grip-Reduktion durch kontemplative Karosserieformung. Das will gelernt sein!

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Hier die AMC-Klassiker bei einer intensiven Besprechung der Rennstrategie und Fahrbahnverhältnisse.

Aufgrund der vielen neuen Wagen gingen uns doch tatsächlich die Concours-Bögen aus. Das ist mir auch noch nie passiert. Doch ein kurzer Anruf beim Ratinger Kurier schaffte schnell Abhilfe. Flugs das PDF übertragen und binnen kurzer Zeit traf der berittene Bote mit neuen Bögen frisch aus der Presse ein.

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Das hier ist kein weiterer Trick, um das Fahrzeug and die Bahnverhältnisse anzupassen. Thorsten bereitet seinen Wagen auf die Bewertung vor.

Und hier noch ein wunderschöner 250 GTO, den Thomas mitbrachte, natürlich mit passendem Diorama.

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Gegen 12.00 Uhr starteten wir dann die technische Abnahme.

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Men at work: Chrizzy & Ziggy überprüfen minutiös die technische Zulässigkeit der Fahrzeuge.

Aber jetzt schaut mal! Was für ein Anblick:

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Alle Wagen zum Best of Show aufgereiht. Wer wird da wohl gewonnen haben?

Ja, wer wohl? Deeeeeeeerrrrr Thomaaaaassss!!!

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… mit einem wunderschönen Mercedes-Benz 300SL Spyder W194, den John Fitch und Eugen Geiger im Jahr 1952 in der Carrera Panamericana so gefahren ist.

So – Time for: Raaaaaaccccciiiiiinnnnngggggg!!!!!!!

Nach einer kurzen Quali ging es los mit dem ersten Rennen in der GT-Klasse. Was für ein Rennen. Da werden wir unseren Kindern und Kindes-Kindern noch von erzählen. Wir hatten noch nie so viele Porsche am Start. Das Starterfeld konnte sich auch sonst wirklich blicken lassen: ein Alfa TZ2, eine Corvette, zwei AC’s, drei Ferrari GTO, ein 250 TR, zwei Bizzarini und eine Lister Corvette nebst den erwähnten 4 Porsche.

Der Grip war gut, die Fahrer guter Stimmung und die üblichen Verdächtigen kämpften um das Treppchen. Doch da gab es den einen, den stillen, den freundlichen und soooooo schnellen Jörg, der so mir-nichts-dir-nichts den Weltmeistern um die Ohren fuhr uuuunnnnddd das Rennen gewann! Herzlichen Glückwunsch, Jörg – wer hat, der kann.

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Selbst der Ratinger Kurier ließ es sich nicht nehmen (die sind bissi Denglisch druff), über diese Sensation zu berichten. Und hier amtlich und in bunt: das Ergebnis des ersten Rennens:

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Würde Jörg den Pace halten und auch im zweiten GT-Rennen allen davonfahren können? Das war spannender als jeder Thriller und dazu die unberechenbaren Grip-Verhältnisse.

Doch Jörg leider musste Jörg im zweiten Rennen abreißen lassen und landete nur auf dem 13. Platz. Philipp konnte mit seinem wunderschönen Alu-Bitzi allen davonfahren und Michael und Michael kämpften erbittert um Platz 2 und 3, Michael N konnte sich mit einer Nasenlänge auf Platz 2 bringen. Auch Richard, Thorsten, Helmut und Christoph gaben es sich so richtig, gefolgt von Jochen, Chrizzy, Ziggy und JJ. Das war ein heißer Lauf!

Ich will Euch das Ergebnis nicht vorenthalten:

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Yo, soviel zu Klasse 1. Schauen wir mal, was in der Klasse 2 so los war. Hier fahren wir immer ein Rennen gemischt aus den Klassen 2a – kleine Mittelmotor-Wagen und 2b nicht so kleine Mittelmotor-Wagen.

Wie schon so oft, war die Klasse 2b deutlich häufiger vertreten, so dass auch hier wieder für Fahrer mit großem Rennstall ein gewissen taktisches Vorgehen durchaus Vorteile verschaffen konnte.

Fangen wir mal mit der kleinen Klasse an. Hier gaben sich Helmut, Jochen, Richard und Ziggy ein Stelldichein, das Helmut für sich entscheiden konnte mit seinem altbewährten McLaren Elva. Thomas fuhr den zweiten Platz ein, dicht gefolgt von Jochen und einen am Treppchen vorbei für Richard, beide mit einem wahren Männerauto, dem Scarab Mk2 unterwegs.

blankSooooo, wie sah es denn in der Klasse 2b aus?

Michael N fuhr mit dem 330 P4 allen davon, ganz souveräner Platz 1 mit 4 Runden Vorsprung – auf Auto und Fahrer sind einfach Verlass. Philipp, Micheal K, Christoph und Thorsten lieferten sich ein wahres Ford vs. Ferrari Battle – so muss das. Letztendlich konnte Philipp vor Michael, Thorsten und Christoph den zweiten Platz einfahren.

blankWas ein Tag!

Und wie schaut nun das Endergebnis aus?

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Philipp ging als klarer Sieger des Gesamtrennens vor Michael und Michael hervor. Helmut, das erste mal in Heiligenhaus auf Platz 4!, Thorsten souverän auf Platz 5 vor Ziggy auf dem Sechsten, ganz knapp vor Christoph. Richard war der Beste der nicht Freitags-Trainierer auf Platz 8 vor Jörg, der es endlich mal zu HC geschafft hat – Jörg, Du bist immer willkommen bei uns. Chrizzy auf Platz 10 sowas von knapp vor Jochen, der JJ eins auswischen konnte. Bob hat sich auf Platz 13 gerettet, obwohl er sehr mit der sonst so schnellen Lister-Corvette haderte. Thomas mit seinen wunderschönen Pretiosen auf Platz 14 und Jörg (ja, der Jörg) auf Platz 15 – Jörg ist leider das Klasse 2 Rennen nicht mitgefahren.

Hier noch unsere Gewinner-Galerie.

Platz 3 für Michael!

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Platz 2 für Michael!

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Uuuunnnndddd Platz Numero Uno für Philipp!!!

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Als krönenden Abschluss gab es dann Steak im Landgasthaus Eggerscheidt – das war lecker!

Wir freuen uns auf das nächste Rennen im Oktober in Siegburg – Teamrennen mit den GT’s!

Doch jetzt ist erst einmal Sommerpause. Erholt Euch gut und bleibt gesund!

Eure HC-Helden.

Rennbericht LMLHC 2022 in Elbflorenz

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Ja, liebe Rennsportbegeisterte, nun ist das Le Mans Rennen in Hamburg schon wieder für eine Weile Geschichte und wir haben auch Geschichte geschrieben! Slot-Racing-Geschichte!

10 wackere Teams gaben am 22./23. April alles, um Ihre Pretiosen in Höchstgeschwindigkeit um den Kurs zu jagen. Doch fangen wir vorn an.

Als der Schreiberling am Freitag im Eiskeller eintraf, waren schon einige Teams vor Ort und fleissig am Trainieren.

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Hier sehen wir Dirk und Björn aka Team Coyote Racing mit dem wunderschönen Matra 630.

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Und hier sehen wir Jochen und Andreas, aka Team HaHa Racing – der Fochd muss sauber eingestellt werden.

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Hier zur Linken sehen wir Philipp, Christoph und Thorsten oder auch das halbe Team Tonne sowie die AMC-Classics – mit einem Ford GT40 sowie einem Ferrari 412P aka Ferrari 330 P4.

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Die schönen Wagen und die beste Rennatmosphäre der HC ziehen auch immer wieder neue Teams an, hier haben wir Sebastian und Marcel, die das Team DoSlot und Joker ausmachten am Basteln. Ihr Fahrzeug war ein eigens für das Rennen gefertigter Chaparral  2D.

Unten zu sehen in seiner vollen Schönheit.

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Hier sehen wir Chrizzy – Team CHiPS featuring Texas Drivers – ohne Bob beim Einstellen des Ferrari 330 P3/4 Spyder – für unsere jüngeren Leser: die 3/4 haben nichts mit Harry Potter oder Zauberei zu tun.

Ja wer fehlt denn da noch?

Auf dem nächsten Schnappschuss sehen wir sie – die Teams Mein Team mit Wolfgang und Jens und die Bagaluten mit Leo und René. Jeweils mit einem Ford unterwegs. Es lebe der Fochd!

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Das nächste Bild zeigt Alex aus dem Team Nord-Süd Gefälle mit Bob am Fachsimpeln.

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So, wer fehlt denn jetzt noch? Ach ja, Team Niemas Racecars.

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Michael ist hier am Reifen schleifen.

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Und hier sehen wir ihn nach der Frage: „Michael, wie geht es den Reifen?“ – die Felgen, die der Schreiberling ausgesucht hatte, waren nicht soooo kompatibel mit den Felgeneinsätzen … aber Michael hat das Problem, wie immer nonchalant und ohne viel Fluchen gelöst.

Nach reichlich Training verabschiedeten wir uns so gegen 23.36 Uhr ins Hotel, um dort noch einen Mitternachtstrunk zu uns zu nehmen.

Uijuijui, der Abend wurde noch lustig – doch das überlasse ich mal hier der Phantasie des geneigten Lesers. Wir haben jedenfalls ganz viel gelernt über das Leben, Karate und Designer-Klamotten – unnnndddd Tornaaaadoooo!

Am nächsten Morgen ging es dann um 8.30 Uhr mit dem Training im Eiskeller weiter.

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Daniel hier mit einem prächtigen Frühstück.

Der Vormittag konnte noch genutzt werden, um die letzten Dinge an den Pretiosen für ein fulminantes Rennen vorzubereiten.

Chrizzy und Michael bewerteten noch einen oder anderen Wagen. Ja, es gab viele neue Fahrzeuge zu bestaunen! Über die Hälfe der 10 Teams brachten einen Neuwagen an den Start.

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Sind sie nicht scheeeee. Alle Le Mans Fahrzeuge aus den Koffern in einer Reihe.

Und nun auch ein Foto der im Rennen eingesetzten Fahrzeuge:

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Yeah, was für ein Starterfeld!

Um ca. 11.20 Uhr ging es zur Wagenabnahme.

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Und da wurde gaaaaaannnz genauuuuu geschaut, näh! Es war alles in Ordnung. Wir mussten keinen Wagen disqualifizieren.

Wir schauen ja auch immer nach den Reifengrößen. Da haben wir jetzt auch ein ganz wunderbares neues Werkzeug. Schaut:

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Ich sag‘ Euch jetzt mal nicht, wofür das eigentlich gedacht ist …

So, dann war die Wahl des schönsten neuen Wagens dran.

Ja, das war schwer.

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Thorstens Ferrari und Jens‘ Fochd hatten es den Fahrern angetan. Wir haben zwei Runden gedreht und dann war immer noch Gleichstand – also musste die Quali entscheiden, wer den Pott bekommt.

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Hier seht Ihr Jens‘ Ford in voller Pracht. Ein feiner Wagen. Jens baut unglaublich gut.

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Und hier Thorstens Ferrari – wunderschön und ganz allein gebaut. So wünschen wir uns das.

Am Ende hat Thorsten gewonnen und wir haben uns alle mit ihm sowas von gefreut. Das ist sein erster BoS in der HC und der Wagen hat ihn viel Blut, Schweiß, Tränen und Mecker gekostet.

Aber, wie im normalen Leben, dranbleiben und alles geben führt zum Erfolg und wird dann auch gebührlich gefeiert. Hör mal:

 

Hier noch Thorsten bei der Preisverleihung:

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So, Racing jetzt!

Wir sind insgesamt 4 Rennen gefahren. 2 Tag- und zwei Nachtrennen. Nach dem ersten Rennen erfolgte eine außerordentlich gute Verköstigung durch die Hamburger Clubkameraden.

Ein wenig gemodelt haben wir auch:

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Die Teams haben alles gegeben, aber an DoSlot & Joker war nicht vorbei zu kommen. Der Chaparral und die Fahrer waren in Hochform und zimmerten Runde um Runde ins Holz.

Alex und Philip sowie Dirk und Björn aka Nord-Süd-Gefälle und Coyote Racing gaben es sich ordentlich. Coyote Racing war vom Pech verfolgt und der Wagen musste mit Getriebeschaden in die Box, was reichlich Runden kostete. Auch CHiPS featuring Texas Drivers und HaHa Racing ließen nix anbrennen und lieferten sich Runde um Runde einer erbitterten Fight.

Den zweiten Ford vs. Ferrari Shoot Out durften wir bei den Teams AMC Classics und Bagaluten erleben. Hier entschied am Ende die Anzahl der gefahrenen Runden.

Mein Team, also nicht meins, sondern das mit Wolfgang und Jens und Team Tonne – Philipp und Thomas zeigten uns einen fulminanten Ford vs. Ford Zweikampf. Auch das geht.

Team Niemas Racecars und DoSlot und Joker ballerten unbeirrt Runde um Runde um den Kurs. DoSlot immer vorn, die Racecars immer hinterher und so blieb das auch.

Das Endergebnis lautet:

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Die Top 3 bekamen ein heute ein Foto:

Platz 3 ging an: Mein Team mit Wolfgang und Jens:

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Platz 2 ging an: Team Niemas Racecars mit Michael und Thomas. Wolfgang ist viel größer als wir alle, aber für das Foto hier haben wir mal die hochhackigen Pumps angezogen.

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Und unangefochten auf Platz 1, Sebastian mit Sohnemann und Marcel:

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Der Platz für die schönsten Fahrer geht natürlich an Chrizzy und Bob:

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Joah, das war wieder eines der Highlights in diesem Jahr und viel zu schnell vorbei.

Vielen Dank an das Eiskeller-Team – Ihr seid die Besten!

Abends ging es dann noch ins Al Limone. Danach war auch noch was … ach, ja, die Bar, die Drinks, und der nächste Tag … aua

Noch eine kleine Anekdote am Ende. Team Coyote war wirklich geplagt an diesem Wochenende, erst der Getriebeschaden und dann noch eine Bombendrohung bei der Heimfahrt – 2h Verspätung. Dirk trug es mit Fassung und einem anständigen Abendmahl.

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Sooo – Le Mäng gibt es dann nächstes Jahr wieder in Hamburg!

Wir sehen uns in Heiligenhouse.

Eure HC-Helden

Vorbericht Le Mans Legenden Historic Challenge 2022

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Liebe Motorsport-Begeisterte,

nur noch ein paar Tage, dann ist es soweit – die 24h von Le Mans im Hamburger Eiskeller!

Am 22./23. April 2022 lassen wir es krachen!

Es haben 12 Teams aus ganz Deutschland gemeldet und wir haben auch wieder HC-Neulinge dabei!

Ja! DoSlot erweist uns die Ehre und wir freuen uns schon sehr.

Der Zeitplan sieht wie folgt aus:

Freitag: freies Training von 18 bis 23 Uhr.

Samstag ist der Eiskeller ab 9 Uhr geöffnet.
Es gibt ein fantastisches Frühstück und es kann natürlich trainiert werden.
Wagenabnahme ist um 11:20 Uhr. Rennstart um 12 Uhr.

Wir machen eine Pause zwischen dem ersten und zweiten oder dem zweiten und dritten Gruppenlauf.
Rennende wird ca. 19 Uhr sein. Wer Lust hat, wir gehen dann noch etwas essen.

Nun zu den Corona – Regeln.

In Hamburg gilt Maskenpflicht bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen. Also bringt bitte Eure FFP2 Masken mit.

Wir würden uns auch freuen, wenn Ihr Euch vor dem Rennen testen lasst.

Wir freuen uns auf Euch!

Eure HC-Helden