Historic Challenge Oldenburg – Foddos

By | Berichte, Ergebnisse

Hallo Männer,

ich möchte mich noch mal ganz herzlich bei den Triple J’s und den Organisatoren in Oldenburg bedanken. Das war wieder eine klasse Veranstaltung mit spannenden Rennen, einer super Atmosphäre und lecker Essen. Ich habe mich sehr über den BoS gefreut, den verdientermaßen auch Mike und Micha mitgewonnen haben. Ich bin mal gespannt auf den Bericht.

Bilder gibt es hiäh

Viele Grüße,
Thomas

VORBERICHT HISTORIC CHALLENGE OLDENBURG – RÜCKBLENDE SWISSTAL

By | Berichte, Ergebnisse

Liebe Motorsportfreunde,

es ist wieder soweit, am kommenden Wochenende ( Freitag 27 09 Training, Samstag 28 09 2013 Rennen) treffen sich die Historic Challenger zum Abschlussrennen der Saison in Oldenburg. Zuerst aber ein Kleiner Rückblick auf die Ereignisse beim letzten Rennen im Juno des Jahres in Swisstal.

Wie immer begann das Abenteuer mit der Anreise. „Mein“ privater Zuganbieter lies sich nicht lumpen und stellte wahrhaft historisches Wagenmaterial auf die Gleise! Im Originaltrimm!

Der kalte Hauch des untergegangen deutschen Sozialismus umschmeichelte meine gepflegte Postrevoluzzerfrisur….Oh GOTT……..DEUTSCHE REICHSBAHN!!!!!!!

n

Von Innen, richtig solide dat janze. Diese Abstellbrettchen können auch den kräftigen Schlag der schwieligen deutscher Arbeiter – oder Bauernfaust vertragen, im Gegensatz zu den filigranen westdeutschen Brettchen, die gradmal Eckeskirschlikör schultern.

m

Der Kampf um den schönsten Kleiderhaken geht eindeutig nach Ostberlin……

b

…form follow function at it´s best. Langweilig, hässlich, westdeutsch wenigstens hier hat Bonn das Nachsehen.

g

Zum Rennen lässt sich sagen …. es war schön …schöne tolle Wagen….schöne 17 Starter….alles schön. Die HC, stets am Puls der Zeit, darf sich durchaus auch als schöner Trendscout sehen:

TREND 1

Rennkoffer in Wagenfarbe

b

h

Drei Wagen – drei Koffer – ein Träger – ein Arbeitsplatz – alles klar!

TREND 2

Rente mit 51 ! Nicht mehr fahren nur noch lacken. Dieser Herr hat es geschafft!

h

Ob er wohl glücklich ist ?

TREND 3

DAS ORIGINALQUERULANTENOHRLÄPPCHENLÄMPCHEN erdacht vom Erfinder des Liegefahrades und Designverantwortlichen von Peugeot. Es soll auch Wesen geben, die damit Bären in die Falle locken.

r

Das abgebildete Starlet hat nichts mit dem Produkt zu tun.

TREND 4

DER SPASSVOGEL, kündigt an, am Freitag zu kommen und noch jemand mitzubringen, ein Wagen für Klasse 1 immerhin vorhanden, Wagen Klasse 2 wird vom Veranstalter – machen wir doch gerne – gestellt!

Taucht dann am Samstag nach Rennbeginn alleine auf, ohne eigenes Auto ( Vorwurfsvoll: „hab ich doch verkauft“ – aha schön!), coole Sonnenbrille, Hemd halb aufgeknöpft, sexy Brusthaar und will mitspielen. Yooo herzlich gerne wieder, schade das es nicht mehr von Deiner Sorte gibt Schnuckilein.

EINDRÜCKE

Wer hat da den Start verpennt?

h

d

Lotus ohne Ende und ein ……was will der hier, in unserem Revier.

Da lief immer so ein alter, dicklicher Typ rum der sich wichtig machte, keine Ahnung wo der herkam.b

Da wo es qualmt
und stinkt
und kracht
werden kulinarische Wunder vollbracht

Grillmaster Jürgen Landsberg lecker, lecker – war auch richtig schnell unterwegs!d

Tja, die Ergebnisse…….smile die kommen von Jochen……smile

ZU OLDENBURG

Die Bahn wird gaaaanz leicht gegluht sein.

Es gibt eine große Tombola ausgestattet von unseren Sponsoren JENS SCALERACING, SOLID, OLLISLOT

BOB – x – CAR

Den Pokal für den Best of show of HCs – Saison ( hoffentlich kommt er rechtzeitig an Laden, bestellt isser), teilnehmen dürfen die Wagen, die dieses Jahr erstmalig mitgefahren sind.

Freitag ist ab 18 00 geöffnet, Training bis ca. 23 00

Samstag ab 09 00, Rennbeginn gegen 12 00

Jochen macht Concour – natürlich gibt es eine technische Abnahme!

Teilt bitte mit, wer kommt [email protected] Sollte ein Fahrzeug fehlen, besteht die Möglichkeit einen Wagen zu leihen.

GESAMTSIEG

Wer wird ihn einfahren? Hanko mit 383 Pkt. oder der flotte Uwe D, mit 379 Pkt, oder der stoische Campesino Don Ronaldo oder wie wäre es mit Rocky Plasste und seinen 331 Zählern? Abgeschlagen dagegen

Christoh H. 325
Thomas Z. 324,5
Jochen Al. 322
BOB C. 319 usw.

Meine Prognose: Es wird einen brutalen Zweikampf zwischen Hanko und Uwe geben und…………es wird gewinnen?……..der Schnellere! Life could be so simple.

Euer BOB und Jochen und JJ

Wir freuen uns auf Euch

Diese wohlbekannten Hände werden Euch ruhig, sicher und behutsam durch die Veranstaltung führen.

e

SRC WESER EMS – Letztes rennen der HC 2013

 

Bericht HC 2013 Düsseldorf

By | Berichte, Ergebnisse

Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erleben! Diese abgedroschene Phrase, milliardenmal in Wort und Schrift wiederholt, trifft es es immer noch am besten. Es ist das kleine alltägliche Abenteuer, um das es hier geht, der Alltagswahnsinn für zwischendurch. Schon in der Vergangenheit hatten die Bahnreisen in den „Pott“ einen eigenen, schwer zu kontrollierenden Verlauf……so auch 2011 zur Pan Am nach Duisburg.

Nachdem der Fahrer von der „Mitfahrzentrale“ nicht auftauchte, in dem Fall mehr eine „Sitzlasszentrale“, blieb nur die Bahn. Es gibt in Deutschland wohl keinen besseren Reisetag als den Freitag. Der Bahnsteig schwarz von Menschen, selbst in den Großraumwagons standen sie, als der Zug einrollte. Sitzplatz vergiss es, oder…….in der Not sitzt der Teufel auch gerne auf Tetrapacks……..

n

….besser als stehen, zumal man schön seinen Alfa polieren kann, auch im…..

w

…….Dunkeln glänzen schwarze Wagen – nasser A…h inklusive.

2013 neues Jahr, neues Glück und ein privater Anbieter der seit einigen Monaten die Rennstrecke HH – Köln bedient, HKX genannt, dass Ganze für 41,- € hin und zurück. Schon die Abfahrt in Altona verzögerte sich um 40 min., da ein defekter Wagon ausgetauscht werden musste – der neue Wagen sei eigentlich für Dänemark bestimmt, bemerkte der Schaffner mit stolz in der Stimme. Wir zuckelten los und noch vor Osnabrück standen wir auf freier Strecke. Lokausfall! Mit über zwei Stundenverspätung rollten wir D´dorf

ein……..immerhin, die Rückfahrt war luxuriös…….
g

Hier das liebevoll restaurierte Abteil eines original TEE Wagons aus den frühen siebzigern, TEE – Trans – Europa – Express das war früher Fernweh pur, gerade für Märklin Eisenbahner. Ein Wagon, wie für die Fahrt zur HC geschaffen, allein den Teppich hätt´ ich am liebsten mitgenommen, schweres türkisgrünes Velour, Aschenbecher aus goldeloxierten Zinkdruckguss in der Armlehne, Spiegel und und und- Hammer !

Schon Freitagabend waren 13 Fahrer zum Training an der Bahn. Das Streckenprofil passte hervorragend zu den Fahrzeugen, lediglich zwei Kurven forderten das Raffinement der Anwesenden. Samstag wurde es zügig voll, 20 Starter, 5 Spuren, 4 Gruppen, perfekt ! Einige Impressionen…….

b

Das Starterfeld

g

Gruppenbild ohne Dame, die Wahl des BOS.

blank

Die BOS: 1. Ferrari TR 250 von Hartmut, 2. Aston Martin DB 3 von ????, Ferrari 250 GTO von Thomas

Beim letzten Lauf in Oldenburg wird es ein Stechen aus den jeweils drei besten Fahrzeugen der drei Rennen der Saison 2013 geben.

Was sagt uns dieser Gesichtsausdruck:

d

Dreierlei: Ich hab´s faustdick in den Ohren – ich werd Euch alle bügeln – über mich werden Bücher geschrieben werden.

Wie bei jeder sozialen Veranstaltung, menschelt es zwischendurch. Bei der HC natürlich richtig heftig…..

e

….erstes Treffen nach der Geburt der eineiigen Zwillinge Dirk und Phillip Neuhaus. „BILD“ übernehmen sie!

Wer so strahlt, muss ein glückliches und ausgefülltes Leben führen…..

s

….und schleift seine Reifen in der Idylle auf der Blümchentischdecke. Thomas Zielgerade eben.

w

Andre K., Rennleiter, danke für deinen Einsatz und Bob am Leitstand

r

So machten das Rennen leiten Spass, zum Karneval frisch und bunt illuminierte Regeltechnik, Funkenmarie – ich hör dir trapsen.

u

r

Apres Ski – im Hintergrund die Alpen. Christoph, Jochen und „Rocky“ Plasste – ich weiß wie Du richtig heißt!

Die Zeit zwischen den Läufen verging auf der Bergrennstrecke wie im Fluge. Hier kämpft sich ein Alfa Romeo 2500 SS „Villa d´este“ durch die verschneiten Alpen.

blank

r

Hanko, schnellster Mann des Tages und Christian – boah sind wir platt.

z

Alex, Eugen der Concourrichter – herzlichen Dank dafür und Jakob mit „K“, die Nachwuchshoffnung aus dem Süden. Äääähhhh das Shirt ???? Na ja, wir waren ja auch mal jung. Im Hintergrund Ralle und Mülli, die beide für das exzellente Catering verantwortlich waren. Die Limo, vorne rechts, schmeckte interessant….

e

Jochen, technische Abnahme und der stoische Hartmut, bloss nix Anmerken lassen…….

n

…wenn ich die Polierpaste von Jochen klau – man beachte die „Gurtführung“ !

Attraktiver unbekannter auf der Suche nach 17 gramm.

blank

Links, der Dritte im Bunde der Düsseldorfer Jecken, Thomy Spicker.

blank

Wat, stimmt was nicht? Thomas Stachlewitz bei der technischen Abnahme.

w

Interessant die dysfunktionale Anwendung des Messinstruments. Etwa eine Waffe oder ein Ichjuckzurück?

r

Vieraugenprinzip angewandt bei einem Lotus 19.

g

Locker aus dem Becken und kreisen lassen – sehr gut! Christoph, der es wieder nicht erwarten konnte diese Zeilen zu lesen und den Chronisten mit Animationsmails bombardierte……. tsssssss Du Schelm.

b

Jürgen, Thomas und Nick Speedman, der sich auch als Rennleiter betätigte, vielen Dank für Deinen Einsatz lieber Ingo.

Was wir, die Veranstalter bei aaaaaallllllllllller………

z

……beim zweiten HC Rennen in Swisstal nicht mehr sehen wollen: Zu leichte Wagen und keine zeitgenössischen Sponsorendecals. Leo und die Veranstalter werden den Concourbogen überarbeiten und diesem Aspekt Rechnung tragen, auch um „Zwangsdetails“ zu vermeiden. Wenn Ihr Fragen habt, wendet Euch bitte an uns, wir helfen gern mit Wort und Bild.

Ein vorläufiges Ende fand dieser pralle Tag in einer typischen Düsseldorfer Altbierkneipe. Besonders die zukünftige Turbojugend glänzte, der Jung………

r

…schläft nicht, der ist im Netz !

Später, in dunkler, verregneter Nacht, es stürmte, machte sich ein schwarz gekleideter Mann auf den Weg und pilgerte zu der Säulenheiligen der Ruhrpott´schen Rennszene. Der Mond schien hell, und weithin dehnten sich die Wege. Endlich, in der Ferne ein Lichtgewitter…….

t

…der Palast der hartherzigen Hüter in seiner Pracht.

k

e

r

Ein Knall, ein Blitz, ein Zischen ein…..oh Gottt…..

o

….da sind SIE, Tünnes und Scheel, der Herrscher der Szene im kleidsamen Phosphorblau.

t

Der Schwarze Mann mußte Abbitte leisten für sein furchtbares Abschneiden im Rennen, Fürbitte leisten für Siege in der Zukunft und bitte, bitte sagen, auf das die HC auch im nächsten Jahr im Pott stattfinden darf.

Tünnes und Scheel zeigten Herz und erteilten die Absolution. Frisch gestärkt machte sich der Mann auf den Weg, bereit für neue Aufgaben……

blank

Im zweiten Teil wird Jochen die Ergebnisse verkünden. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für diesen tollen Renntag

Bon soir BOB

I hear the birds in the summer breath, I drive fast…….just ride…..

und noch mehr Bilder

Bericht HC 2012 Oldenburg

By | Berichte, Ergebnisse

Hallo Liebe Motorsportfreunde,

das zweite Rennen der HC 2012 liegt hinter uns. In Oldenburg fanden sich 24 Starter und diverse Zaungäste ein: Rekordbeteiligung ! Die Starter kamen aus Köln, Düsseldorf, Nürnberg, Bremen , Oldenburg, Hamburg, Wolfsburg, Braunschweig oder aus anderen kleinen Orten wie Bad Zwischenahn oder das weltbekannte Bülstedt.

Zum Training am Freitag waren bereits über 20 Teilnehmer samt Zuschauern anwesend. O-Ton Torsten Meyer (LWM): …..wo kommen denn all´die Leute her……. Die Bahn befand sich für die HC Renner in einem perfekten Zustand. Die Fahrbahn war leicht angeglut und die Wagen lagen sehr sicher auf der Bahn. Am Samstag startete pünktlich um 12:00 die erste Gruppe. Hier das Gesamtstarterfeld…………

n

……mit 57 Wagen einfach gigantisch.

Da Bilder mehr als tausend Worte sagen………….wird dieser Bericht vom Bild getragen.

n

Lotus 11 – satt und sicher durch die Kurve von Stefan durch die Kurve geführt

m

Aston Martin von Leo auch eine „Bella figura in da curva – forza Zagato“

a

Kelso Lister Corvette von BOB, bedrohliche Fehlstellung am Hintern

n

Flieg – kleiner Triumph – flieg und lass den Piloten Jochen heile smile

Rennfahrer unter sich, auf engem Raum, sehr warm, die Luft Testosteron und Adrenalin geschwängert…..

kann dieser Duft die Zuneigung der Frau, zum Mann verlängern? Au weia, das hoooollllllpert!

n

Gerd: „Du Hartmut (links), ich hab´ gestern Deine Frau ge……….

f

…..war ein Scherz hihihihi, wollte Dich nur verwirren!“ Es wurde mit allen legalen Psychotricks gearbeitet.

Auch glücksbringende Rüstungen wurden aus dem Schrank geholt und enstaubt……..

d

Stefan Plass (ohne Kopf) in seinem heißgeliebten, originalen Trainingsanzug von Sylvester Stallone aus dem Film Rocky I. Mittlerweile ein Vermögen wert.

v

Herr Bischert vor der Dopingkontrolle……..

m

Herr Peinemann nach eben dieser. Ob das Labor die richtigen Substanzen finden wird?

d

Die „Porsche speed Panx“ unter sich – Gerd schnellster und Ralf zweitschnellster Mann des Tages. Zwischendurch das Tagesendergebniss nach Punkten inklusive Concour:

1 J.J. 58 44 42 50 194
2 v.d. Wiel 50 50 50 41 191
3 Spicker 60 41 41 47 189
4 Rieger 50 47 47 38 182
5 Badenkopf 60 42 25 42 169
6 Grolla 60 32 34 40 168
7 Reinhardt 56,5 40 27 44 167,5
8 Alber 59,5 38 38 30 165,5
8 Breiding 56,5 28 44 37 165,5
9 Ziegert 59 34 36 33 162
10 Brandt 57 39 31 34 161
11 Peinemann 60 26 35 36 157
12 Hillebr.C. 57 33 39 27 156
13 Plass 60 25 37 31 153
14 Brendel 60 37 29 26 152
15 Heerdt 59 29 40 32 149
16 Kroll 55,5 36 32 25 148,5
17 Müller 60 23 30 35 148
18 Boldt 58,5 35 26 28 147,5
19 Rummler 60 30 33 24 147
20 Hillebrand 57 27 28 29 145
21 Stachlewitz 60 22 22 39 143
22 Neuhaus 33 31 24 0 88
23 Bischert 33 24 23 0 80

Legende:

Plazierung/Fahrer/Gesamtconcourpunkte/Pkt. Lauf 1/2/3/ Gesamtpunkte

Die Punkte für die jeweilige Plazierung werden wie in der DSC vergeben.

Herzliche Glückwunsch an den Tagessieger JJ. Neben Thomas Spicker war JJ der einzige, der alle Rennen ohne Abflug hinter sich gebracht – eine großartige Leistung.
f

Das letzte Rennen des Tages, das die Entscheidung brachte: JJ, Christian, Stefan, Thomas, Bob.

Von Anfang an entbrannte ein heftiger Dreikampf zwischen JJ/Ferrari 250 LM,

Thomas Spicker/Porsche 908 und Bob Cramer/Lotus 23. Bob Abflug im letzten Stint, JJ schiebt sich langsam

an Thomas vorbei. Sieg für JJ, dessen Ferrari wie die Hölle ging.

b

Die letzte Startgruppe…….der Lotus von Bob war mit Abstand der kleinste Wagen im Feld und ging, dank Chassis vom Konsul, richtig gut. Christian/Scarab und Stefan/Lotus 19 hielten tapfer gegen das Trio Infernale.

n

Fast 50 jahre Slotracinggeschichte auf 1 qm: Thommy Spicker und Jens „Badenhead“ Badenkopf.

g

Endlich bekam Kai Reinhardt auch mal von jemandem Autos geliehen – so ließ sich der Freitag entspannt angehen.

e

Leo „Linkskurvenmüller“ mit der Lister in der Hand auf dem Weg zum Arbeitsplatz. Leo mußte 17 Autos begutachten und kam mal wieder nicht zum trainieren. Sein väterlich-strenger und pädagogischer Concour fand viel Zustimmung. Ärgerlicherweise flog er im ersten Lauf auf drei Spuren jeweils in der ersten Linkskurve ab…………..die Karosserie hatte sich verklemmt. Vielen, vielen Dank für dein Engagement beim Concour lieber Leo.

k

Two pregnant M.I.L.F.s talking about electric motorracing…..

Besonderen Dank gilt Torsten Meyer, der die Rennleitung souverän und engagiert ausführte.

d

Terence Hill alias Paparazzi alias Roadrunner alias Rudolf Wennekamp der für tolle Fotos sorgte! Dankeschön!

b

Christoph Heerdt: „Bob kenn ich nicht, ich hab aber gehört, dass er ein A…….. ist“.

g

u

a

Unglaublich was in Oldenburg an hochwertigem Rennmaterial am Start war.

Ende der Woche folgt Teil 2. Natürlich mit dem Endergebnis aus beiden Rennen und die Laufergebnisse. Ganz herzlichen Dank an Thomas Ziegert für die tollen Fotos. Im zweiten Teil gibt es dann den entsprechenden Link zu seinen Fotos.

Mit diesem Bild verabschiede ich mich und sage herzlichen Dank an alle Teilnehmer.

Es war einfach eine geile Zeit mit Euch!

1

Cars and drivers @ O´burg late summer 2012

cu on track BOB

P.S. Die BOS nicht zu vergessen !!!!!!!!!

Die „Best of show“, von links Lotus 11/Plass, Lister/Leo, Porter SLS/Spicker und Chaparral/Brendel.

Der SLS von Thomas und der Chappi von Klaus sind Eigenbauten. Wer bei einem so hochkarätigen Starterfeld heraussticht hat den BOS verdient – deshalb kein Stechen, sondern vier würdige Sieger!
a

 

Weitere schöne Bilder

Bericht HC 2012 Swistthal

By | Berichte, Ergebnisse
Hallo Liebe Motorsportfreunde,
vergangenes Wochenende war die Historic Challenge zu Gast auf der A1 Slotpiste in Swisttal Heimerzheim.
Schon am Freitag fanden sich 9 Fahrer zum Training ein, um die gigantische Spa-Bahn zu erkunden. Natürlich fragt man sich, wie sich die „historischen“ auf einer Rennstrecke verhalten werden, die auch die Highspeedbanger der OEPS zum träumen bringt. Jürgen Landsberg, Hausherr und Gastgeber erzählte mir später, dass die OEPSler nur zweimal bremsen müssen…….da hatten wir es eindeutig besser! Jede Kurve musste sinnig angebremst werden um dann auf den schmalen Reifen (11mm) sanft heraus zu beschleunigen.Das klappte immer besser, allerdings trennten zwei Kurven die Spreu vom Weizen:
blank
Kurveneingang zu Start und Ziel – der BMW hängt da zu Recht am Haken. Die andere Todeskurve war die sich gemein zuziehende „erste Links“ nach Start und Ziel. Sieht schnell aus, wer es glaubt, den haut`´s raus
blank
Noch mal zum gruseln. Genau zwischen den beiden ranken Kiefern rechts schlägst Du ein. Am Samstag waren wir 15 Starter in zwei Gruppen.Gruppe A stellte folgende Pretitiosen an den StartblankGruppe B folgteblankZwei Spezialisten schafften auf der ersten Spur noch nicht mal eine Runde! Das Ergebniss des ersten Rennen nach Runden Klasse „Frontmotor offen oder geschlossen“:

1 Uwe Drevermann 168
2 Jürgen Landsberg 140
3 J.J. 135,48
4 Ingo Heimann 135,32
5 Johannes Breiding 132
6 Ronald Eidecker 130,52
7 Hartmut Rummler 125
8 Jürgen Grolla 121
9 Leo Müller 116
10 Stefan Plassssss(T) 113
11 Thomas Ziegert 109
12 Thomas Stachlewitz 103
13 Patrick Hillebrand 100
14 Andy Schimmel 77
15 Christian Hillebrand 66

Lediglich Uwe kam auf die von allen erhoffte brutto Fahrzeit von 30 Minuten (5 min Pro Spur). Da jeder die Möglichkeit hatte, für jedes Rennen einen neuen Wagen an den Start an den Start zu stellen, es aber nicht musste, ergab sich ein noch bunteres Starterfeld. Nach dem ersten Rennen wurde ein Regrouping nach Zieleinlauf vorgenommen. Gruppe A

blank

blank

Einfach tolle Autos…….auch in der Gruppe B

blank

Das Ergebniss Rennen 2 „Frontmotor offen oder geschlossen“

1 Johannes Breiding 166
2 Ronald Eidecker 150
3 Stefan Plasst 148
4 Jürgen Grolla 144,93
5 Thomas Ziegert 144,69
6 Andy Schimmel 135
7 Thomas Stachlewitz 133
8 Ingo Heimann 131
9 Uwe Drevermann 129
10 Patrick Hillebrand 127
11 Jürgen Landsberg 122
12 JJ 97
13 Leo Müller 92
14 Christian Hillebrand 85
15 Hartmut Rummler 71

Bedingt durch den Rennmodus, „raus ist raus“ und ein Einsetzen erst beim nächsten Spurwechsel, ist höchste Konzentration von Nöten, mehrere Teilnehmer meinten, dieser Modus sei deutlich anstrengender als jener übliche der DSC.

Überhaupt war die Atmosphäre sehr angenehm entspannt und ruhig. Wer die Spabahn leibhaftig noch nie gesehen hat, kann auch die Höhenunterschiede nicht wahrnehmen. Vor Start und Ziel geht´s schwungvoll bergab……..

blank

…..und anschließend mit Bums bergauf……

blank

So, letztes Rennen – die Entscheidungsschlacht mit Mittelmotorwagen. Gruppe A

blank

Gruppe B

blank

Hier das Rennergebniss nach Runden

1 Leo Müller 164
2 Thomas Stachlewitz 143
3 Jürgen Landsberg 142
4 Ronald Eidecker 139,87
5 Patrick Hillebrand 139,11
6 JJ 139,08
7 Jürgen Grolla 124
8 Ingo Heimann 111
9 Andy Schimmmel 107
10 Johannes Breiding 104
11 Hartmut Rummler 91
12 Stefan Plass 64
13 Thomas Ziegert 48
14 Uwe Drevermann 5
15 Christian Hillebrand 0

Aus den 3 Rennen inklusive der Concourpunkte ergibt sich folgendes Endergebnis nach Punkten……..

…and The Winner is…kennt jemand diesen mittelalten Herrn in der Mitte, der von sich behauptet, nicht drücken zu können, und damit wohlwollende Teilnehmer frech hinters Licht geführt hat……

blank

…es ist Ronald Eidecker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Platz zwei für den in Hamburg reinkarnierten Wildecker Herzbuben Johannes Breiding hier rechts im Bild.

blank

Platz Drei für den Chef vom Listerzentrum Frankfurt am Main, zweiter von links, leicht im Gesäss
schwingend, der Erfinder der „Mitternachtsschrauben“, der unglaubliche Leo Müller.

blank

Diesen hart erkämpften dritten Platz muss er sich aber mit dem schnellen Thomas Stachlewitz teilen, der gerne das Reglement freizügig interpretiert und damit den Veranstalter nachhaltig verunsichert.

blank

Hier links im Bild, scheinbar unbeteiligt……
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer !

Hier noch mal Endstand nach Punkten auf einen Blick:

1 Ronald Eidecker 189
2 Johannes Breiding 185,5
3 Thomas Stachlewitz 180
3 Leo Müller 180
4 Jürgen Grolla 178
4 Uwe Drevermann 178
5 Jürgen Landsberg 177,5
6. J.J. 176
7 Stefan Plass 174
8 Thomas Ziegert 168
9 Hartmut Rummler 165
10 Ingo Heimann 161
11 Patrick Hillebrand 157
12 Andy Schimmel 139
13 Christian Hillebrand 120

Es hat uns richtig viel Spass gemacht, und wir freuen uns auf Eure Teilnahme beim zweiten Rennen des Jahres in Oldenburg am Samstag den 29 09 2012. Am Freitag besteht die Möglichkeit ab 18:00 zu trainieren. Voranmeldungen bitte an [email protected]

Besonderer Dank gilt Christian und Ingo für die kompetente Rennleitung, sowie Thomas Ziegert für die vielen
tollen Fotos und natürlich Jürgen Landsberg mit seiner bezaubernden Fee für catering und das schöne Ambiente.

See you in Oldenburg

Noch mehr pics von der Historic-Challenge

 

Rennbericht 11.09.2010 SRC Weser-Ems

By | Berichte

Die diesjährige Historic Challenge fand jetzt das zweite Mal in den schönen Räumlichkeiten des SRC Weser-Ems statt.

Insgesamt 15 Teilnehmer fanden sich zusammen, um in entspannter Atmosphäre Ihre Schätzchen ins Rennen zu schicken. Bereits am Freitag trudelten etliche Teilnehmer ein, um Ihre Fahrzeuge abzustimmen und etliche Proberunden zu drehen.

Am Samstag war dann bereits ab 9.00 h reges Treiben an der Bahn angesagt.

Neben bekannten Gesichtern vom Vorjahr gab es auch den einen oder anderen, der das erste Mal in diese Veranstaltung hinein schnupperte.Wieder einmal sehr schön geriet unser Starterfeld: neben etlichen Vorjahresfahrzeugen gab es etliche neue Schöpfungen zu bewundern, u..a den bildschönen Maserati 450 S von Klaus Brendel, der den weiten Weg aus dem Süden der Republik in seinen ehemaligen Heimatclub antrat. Schön war auch die rege Beteiligung der Oldenburger Clubmitglieder um unseren J.J.: selbst Ralfie Rieger liess es sich trotz Krücken nicht nehmen, mitzufahren.

Rudi Wennekamp, seines Zeichens Solid-Cheffe, schaute an beiden Tagen vorbei und stellte einen ersten Entwurf für ein spezielles kleines Backforce-Chassis vor, mit dem man z.B. sehr gut einen Hasegawa Ferrari Testarossa aufbauen kann.

Das Renngeschehen selbst lief schon wie im Vorjahr sehr entspannt ab. Keine lauten Worte, kein Auto bekam auch nur einen Kratzer ab. Einmal mehr bewährte sich der spezielle „raus-ist-raus“- Modus. Wer in der Spitzengruppe diesmal auf Abflüge seiner Mitstreiter hoffte, wurde übrigends enttäuscht: es wurde in der schnellsten Startergruppe schnell und ohne einen einzigen Abflug gefahren. Gezeigt wurde Slotracing auf höchstem Niveau.

Am Ende schaute es so aus:

1. Falk Reichbott

2. Fritze Hömmken

2. Pit Schwaar

4. J..J.

5. Jürgen Grolla

6. Patrick Hillebrand

7. Olaf Boldt

8. Ralf Rieger

8. Klaus Brendel

10. Klaus Barth

11. Christian Hillebrand

11. Jochen Alber

13. Mario Scharré

14. Thomas Kosolowski

15. Holger Heinicke

Wir bedanken uns ganz herzlich beim SRC Weser Ems und allen Teilnehmern für diese schöne Veranstatltung. Vielen Dank an Rudi Wennekamp für die Fotos.

Bericht 05.09.09 SRC Weser-Ems

By | Berichte

Wie aus der DSC gewohnt, öffneten sich die Türen des SRC Weser-Ems zum Freitagstraining um 16.00 h. Besonders fleissig am Abstimmen ihrer Fahrzeuge waren dabei die DSC-Rookies Christoph Heerdt und Philipp Neuhaus. Etwas später traf dann der Ofenwerker Günter Reim ein, der vor lauter Rennfieber seinen Slotkoffer in Nürnberg hatte stehen lassen,-))). Dank Leihfahrzeug und -regler konnte er dann aber doch am Trainings- und Renngeschehen teilnehmen.

Der Grossteil der insgesamt 18 Teilnehmer traf dann aber doch am Samstag Morgen ein. Neben bekannten Gesichtern und bekennenden Fans der an den Start zu bringenden Fahrzeuggattung wie Ronald Eidecker und Tom Willner kamen auch etliche Fahrer dazu, die vorher noch nie an einem DSC-Rennen teilgenommen hatten. Erstaunlich gut war die modellbauerische Qualität der Einsatzfahrzeuge, die Truppe um Christian Hillebrand brachte die komplette Jaguar-Werksflotte des Le Mans Jahrganges 1955 auf den Track. An den Start gingen aber auch solche Exoten wie ein Cunnigham und eine Sebring Corvette SS.

Neben den Einsatzfahrzeugen brachten etliche Teilnehmer auch weitere Ausstellungsstücke und Dioramen mit, so dass nebenbei eine kleine Modellbauausstellung stattfand.

Das Renngeschehen: entspannter, freundlicher und lockerer geht´s nicht! Dafür sorgte (neben der positiven Einstellung der Teilnehmer) der bereits im Ofenwerk erprobte „Raus ist raus“- Modus ohne Streckenposten. Es würde vernünftig und rücksichtsvoll gefahren, es fiel kein einziges lautes Wort während der ganzen Veranstaltung und nicht ein einziges Auto bekam auch nur einen Kratzer ab. Der für diese Veranstaltung repräsentative Gesichtsausdruck der Fahrer war ein breites Grinsen.

Auf die einzelnen Rennen soll hier nicht eingegangen werden, aufgrund der zahlreichen Rookies zeichnete sich jedoch eine Entscheidung unter den erfahreneren Teilnehmern ab. Neben den also üblichen Verdächtigen lehrte Jochen Alber mit einem ganz kleinen Triumph TR 3 A mit einem neuen Solid-Backforce Chassis den Favoriten das Fürchten und belegte im ersten Durchlauf einen erstaunlichen 2. Platz. Der auch für DSC-Profis ungewohnte Rennmodus mischte jedoch hier und da die Karten neu und am Ende sah das Gesamtergebnis so aus:

1 Pit Schwaar                              Porsche 550 Spyder

2. Fritze Hömmken                      Mercedes 300 SL

3.Jochen Alber                             TR 3A

4. Jürgen Janke                            Ferrari 330 TRI

5. Roland Scheffer                        Ferrari GTO 64

6. Stephan Brandt                        Ford Mustang

7. Günter Reim                              Jaguar C-Type

8. Ronald Eidecker                        Ferrari Breadvan/375 Plus

9. Christoph Heerdt                      Porsche 550 Spyder

10. Thomas Semmler                    Mercedes 300 SLR

11. Jens Themsfeld                       Ford Mustang

12. Christian Hillebrand                Jaguar D-Type

13. Patrick Hillebrand                    Jaguar D-Type

14. Jürgen Grollea                         Ferrari 250 SWB

15. Thomas Stachelwitz                 Jaguar D-Type

16 Ingo Heimnn                              Corvette SS

17. Thoams Willner                         Jaguar XK 120

18. Philip Neuhaus                          Cunningham C 4 R

Wir bedanken uns ganz herzlich beim SRC Weser-Ems für die professionelle Druchführung, das tolle Catering und insbesondere die wie immer besonders nette Athmosphäre.

Bericht 09.05.09 Ofenwerk

By | Berichte

Im kleinen, aber feinen Kreise fand die erste “ Historic Challenge“ im schönen Ambiente des Ofenwerks statt. Aufgrund der hohen Anzahl der Anmeldungen im Vorfeld wurde mit „Full House“ gerechnet, aber ca. 4 Tage vor der Veranstaltung brach dann eine wahre „Seuche“ aus: Berufliche Verpflichtungen, Ärger mit der „Regierung“, Auto nicht fertig, Schweinegrippe,-))).

Am Ende fand sich dann ein kleines, tapferes Häuflein von 6 wackeren Teilnehmern bereits am Freitag Nachmittag zum Training zusammen. Allesamt hatten Sie Ihre Schätzchen in Bestzustand präsentiert und so galt: grosse Klasse statt grosse Masse!

Die kleine Teilnehmerzahl hatte auch einen grossen Vorteil: es war wirklich einmal jede Menge Zeit, sich mit den einzelnen Leuten ausführlich zu unterhalten, Meinungen und Erfahrungen auszutauschen und jede Menge zu Fachsimpeln. Die Atmosphäre war toll, wir waren zwar nicht viele, aber absolut gleichgesinnt. Gegen Ende des Freitagtrainings gab´s dann ein Bierchen und während 5 Teilnehmer zum „gemütlichen Teil“ übergingen, schraubte der liebe Falk Reichbott und schraubte und schraubte….. bis wir ihn dann gegen Mitternacht vom Bastelplatz aboperiert haben.

Am Renntag galt es dann ein Problem zu lösen: wir hatten jede Menge Zeit, aber keine Streckenposten,-))). Nach kurzer Besprechung einigten wir uns darauf, 10-Minuten-Heats zu fahren nach dem Modus: „raus ist raus“, d.h. bei einem Abflug wurde Terror gedrückt, der jeweilige Fahrer musste sein Fahrzeug von der Bahn nehmen und konnte erst wieder zum nächsten Heat starten.

Selten gab es bei einem DSC-Rennen derartig viele Heiterkeitsausbrüche, kam doch der Rennmodus den niedersten Instinkten des Menschen entgegen, z.B. der Schadenfreude,-))). Im Ernst hatte der Rennmodus zur Folge, das sehr konzentriert und diszipliniert gefahren wurde und dadurch auch z.B. sehr filigrane Fahrzeuge schadenfrei durch das Rennen kamen. Zudem war es auch ungemein spannend. Schön war, das die Teilnehmer bei Abflügen auch mal über sich selbst lachen konnten und im Grunde war jeder mal dran mit einer unfreiwilligen Kaffeepause.

In beiden Rennen traf eine kleine Armada von Porsche Spydern auf den Aston Martin Zagato von Manfred Exner, der sein Gefährt extrem sicher pilotierte.

Nach zwei Rennen dann ein geradezu salomonisches Endresultat:

Punktegleichstand bei den drei Führenden Falk Reichbott, Manfred Exner und Patrick Ther.

Zweiter Platz Pit Schwaar und auf dem dritten Platz wiederum punktgleich

Günther Reim und Hartmut Rummler.

Fazit: wir waren nicht viele, aber es war ein super Wochenende, nächstes Jahr wird es einen neuen Termin geben, bis dahin ist ja auch ausreichend Zeit, sich ein passendes Gefährt aufzubauen.