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HC – LONGRUN in Hamburg….ein Mysterienspiel in 4 Akten

By 28. Oktober 2015 April 25th, 2021 No Comments

Der erste Akt

Gútta cavát lapidém, non ví, sed sáepe cadéndo.
Der Tropfens weiche Kraft
höhlte die Dachpapp
und dann
O weh ein Wasserschaden!

Die Wand gar glitschig feucht und kalt
nein, nein dies kann nicht sein
des Slotracers Reich

Die Konsequenz daraus war die Absage der HLC seitens der Clubleitung des SRC Weser Ems. Klar, das bei so einem Notfall die brave Handwerkerschaft am Wochendeende antreten musste, um den Schaden zu beheben.

Aus diesem Umstand heraus mußte die HLC verlegt werden. Hamburg bot sich hier an, einerseits die Nähe zu D´horst, andererseits war bekannt, das die meisten Clubmitglieder in Lauenau in zur DTM weilen würden und somit klar war, das zu dem Zeitpunkt keine Veranstaltung auf dem Hansering stattfände.
Zu dem daraus enstandenen Ungemach wird „plasste“ noch einige warme Worte finden. Wir Organisatoren der HC möchten uns ganz herzlich bei den Hamburgern bedanken, besonders bei Wolfgang, der sofort die Orga vor Ort auf die Beine stellte und die Absage vergessen machte. Kay Eastbridge köchelte noch Freitagnacht einen sehr leckeren, zünftigen, norddeutschen Herbsteintopf.
Einfach großartig!

Der zweite Akt

Alle gemeldeten Teams traten, trotz des Umzuges an !!!!!!!!!!!

Mein Team:

Zum erstenmal dabei und mit dem technisch überholten Vorjahreswagen der Texasdrivers, einem Ferrari 275 Competizione, waren Jens Badenhead und Wolfgang. Beide kennen die Bahn sehr gut und sind richtig schnell. Ihre Qualizeit. 6,052 – Treppchenanwärter!

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Links der Ferrari mit der 196.

Old Tomcats

JJ und Klausi holten ihre Vorjahresmöhre aus der Mottenkiste. Schon letztes Jahr war der Ferrari 250 swb mit gemütlichen Tempo unterwegs – ihr Credo Alter, Schönheit und Erfahrung schlägt schlägt Schnelligkeit und Ehrgeiz. In der Quali immerhin eine 6,085!

Devil may cry

Das Motto: Tausch den Andreas, sei langsam und gründlich und erforsche auch die Flora und Fauna am Wegesrand. Nachdem Technik-Andy absagte, böse Zungen behaupten, sein Werk realistisch eingeschätzt zu haben und deshalb die scharfe Rechtskurve zum heimischen Ofen genommen zu haben, müßte der örtliche Ersatz-Andy aktiviert werden. Dies war kein geringerer als BIG 7 !!!! Also sehr gute Bahnkenntnisse! Auch Tempartner Jockele ist der track nicht unbekannt. Ihr Shelby Mustang war in der Quali für eine 6,306 gut.

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Hier die Mustangbaustelle.

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Und er swb von Klausi und JJ rechts im Bild.

Team Chips

Rocky und Crissy – zwei gaaaaaz clevere boy´s !!!!! Mal ordentlich Asche auf den Tisch gelegt und den blitzschnellen Aston Martin DP 214 der Chemtrails aus dem Vorjahr gekauft. Der Wagen wäre auch für der ersten Platz bei der HLC 2014 gut gewesen, hätten das Team nicht technische Probleme geplagt.
Die zweitschnellste Quali, 5,857, hievten sie in die Favoritenrolle.

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Der Aston mit der 7.

Nord -Süd – Gefälle

Alex und Phillip – die zwei Fragezeichen……sie fahren mit einem ISO Grifo A 3C. Ein gutgehender Wagen!
Auch fahrerisch haben die beiden im vergangegen Jahr einen Sprung nach vorne gemacht.Die viertschnellste Quali von 6,126 ließ aufmerken.


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Der wirklich schöne Grifo.

Niemas Racing

……eieieieieieieieeeeeieieieieieiei…. die Sieger von 2014, auch diesmal wieder haushoher Favorit mit einer verboten schnellen GS Corvette. An dieser Stelle möcht ich dem Team unverbindlich an Herz legen für 2016 einen neuen Wagen auf die Räder zustellen und zwar k e i n e GS Vette. Fairerweise muss man sagen, das es nicht nur an der Vette lag ….Micha ist ein exzellenter Fahrer und Techniker und Ziggy steigert sich von Jahr zu Jahr. Die schnellste Quali mit sagenhaften 5,719 puuuhhhhh, irgendwie der FC Bayern der HLC.

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Klasse gebaute Vette – der Best of Show!

Texas Drivers

Ying und Yang – Feuer und Wasser – Sch….. und Gold. Jürgen eine akribischer Techniker, Bob eher den schönen Künsten zugetan…Geht das? Ja !!!!!!! Auch wenn das technich noch nicht ausgereifte Shelby Cobra Daytona Coupe erst in der letzten Minute fertig wurde und Jürgen, ob der technischen Unzulanglichkeiten am grummeln war, brannte er dennoch mit 5,902 die drittschnellste Zeit in das feuchte Geläuf. Das hob die Laune des Herrn Stüdemann erheblich – naaaja, D E R geht ja doch ganz gut……sein Kommentar.

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Das einzige wirklich neue Auto 2015

So, dass war der erste Teil – der zweite folgt zugleich.

ciao BOB