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Es donnert wieder – CanAm Thunder – Anmeldung startet heute

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Liebe Freunde der richtig biggen Blocks,

im Februar ist es wieder soweit.

Wir treffen uns am 28./29.2.2020 und lassen es wieder so richtig krachen.

Neben dem Fein Design Meeting ist dies die einzige Möglichkeit, Fein Design Modelle in freier Wildbahn beim Rennen zu beobachten oder sie dort auszuführen.

Wir beginnen am Freitag dem 28.02.2020 mit dem Training um 18:00 und starten am Samstag den 29.02.2020 das Rennen (ja, wir haben ein Schaltjahr).

Die Bahn

Wir treffen uns, wie jedes Jahr, in Heiligenhaus bei den Jungens vom Slot Track Niederberg: http://www.slottrack-niederberg.de

Slottrack Niederberg
Grubenstr.4b
42579 Heiligenhaus
[email protected]

Michael Kaltenpoth, 0160/95710386

Jörg Stephan, 0170-4814012

 

 

Die Wagen

Zugelassen sind alle offenen Fahrzeuge mit Mittelmotor, die in der CanAm, USRRC oder in der Interserie gefahren sind. Das Mindestgewicht beträgt 180 gr. – es ist also alles bis auf die 3mm Abstand zwischen Schweller und Fahrbahnoberfläche genauso wie in der DSC Klasse 2.

PU-Bodies dürfen für die PU Klasse nicht ausgefräst/erleichtert werden. Ausgefräste PU- Karosserien starten in der GfK-Klasse. Gusskanäle dürfen entfernt werden.

Die Räder müssen dem Vorbild entsprechen, bei zu kleinen Rädern gibt es 1 Pkt. Abzug in der Kategorie Gesamteindruck des Concour. Orientiert Euch bitte an Originalbildern.

Zu Fragen stehen wir gern zur Verfügung: [email protected]

Das Reglement findet Ihr auf unserer http://historic-challenge.racing/reglement.

Meldungen

Meldungen bitte an [email protected] mit Namen und Fahrzeugen, die eingesetzt werden sollen.

Da viele Fahrer die Baukastenversion z.B. von Fein Design gebaut haben, wollen wir Dubletten vermeiden. Hier gilt, wer zuerst kommt mahlt zuerst!

Bitte melde Dich!

Viele Grüße und baut schön Schneemänner,

Eure HC-Helden

Historic Challenge Finale Siegburg . . . and the Champion is . . . – der Rennbericht

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Das war’s für 2019 liebe Slot-Irren . . .

. . . das Finale der Historic Challenge ist gefahren . . .

Auf der schnellen und 54m langen 6-spurigen Siegburger Bahn „Dicke Berta 2.0„ beim Raceway Park e. V. wurde in der „All Star Series Historic Challenge Season 2019“ der König, der Meister, der Allerhabene, der Günter Netzer des Slotracings, ach was sag ich . . . der Stefan Hentschel der Holzbahnen gekürt.

Der Serienlauf Nr. 3 war zum ersten Mal (aber sicherlich nicht letztem Mal – siehe Termine für 2020) in diesem wirklich schönen Ambiente mit einer toll zu fahrenden Bahn und super-netten Clubmitgliedern. Da kommt man gerne wieder (wenn man sich denn gut benommen hat).

Angekündigt hatten sich leicht über 10 Starter, leider wurden es am Ende jedoch nur 7. Bob reiste – wie Chrizzy – erst am Samstag an (Training wird überbewertet, dazu später mehr), also nahmen 6 HC’ler die Bahn am Fr. in Beschlag. Schnell ist sie, ein paar tricky Stellen hat sie, aber wenn man etwas trainiert, fährt sich diese Bahn flüssig und erste Sahne, zudem in Topzustand. Ein Kandidat für die 10H der Historic Challenge.

Alles auf den schnellen Spuren was an die 10,2 sec. rankam war gut, aber Richard Hahmeyer knallte mit seinem Bizzi zig 9,8x sec. auf die Bahn und einmal eine 9,7 sec. hoch. Nur Rocky konnte mit „vereinzelten“ 9,8 sec. mittel bis hoch mit dem schnellen Lister Jaguar ein bisschen dagegenhalten.

Aber eigentlich nicht . . .

Sah nach Gewinn des Tages aus.

Recht spät am Abend nach dem einen und anderen Bierchen (Kölsch) ging es dann in die Etablissements von Siegburg, und durch das Training und die Schönheit der Fahrzeuge begeistert, fanden sich zwei Clubmitglieder – ausgestattet mit Wagen aus dem reichlichen Fundus der HC’ler – die etwas mittrainierten und sich als Fahrer 8. und 9. für das Rennen am Samstag anmeldeten. Gunter Jaros und der Christof Wulfken.

So . . . Samstag und Rock & Roll.

Wie immer 3 Rennen, 3 Crash-Credit’s je Rennen, Fahrzeit je Spur für Rennen 1 waren 6min., Rennen 2 und 3 jeweils 5min.

Die Freitagstrainierer waren eher faul am Samstag morgen, Chrizzy trainierte fleißig, aber Bob versank eher im kontemplativen Sein.

BoS gab es natürlich auch. Wie immer – mit dem nun als HC-Standard etablierten – schönen ausgelobtem Gewinner-Show-Brettchen incl. Gravurschild. Es rauften sich der wunderschöne rote Lotus 19 von Ziggy mit der sensationell gebauten und detaillierten Corvette C2 von Björn um diese Trophäe.

Björn gewann!!!! Well done Boy. Wir glauben das ist dein erster BoS bei der HC. Congrads!!!!

Rennen Feuer frei. Ziggy ließ im ersten Rennen den perfekt aufgebauten AC Cobra fliegen und schenkte sogar Richard 2 Runden ein. Aufhorchen ließ hier Christof Wulfken mit Platz 3. Auch
Lokal-Matador Gunter Jaros mit Platz 4. ließ laufen. Bob hatte wohl mehr Lust auf Karossen polieren. Statt ca. 200 Runden spielet Bob nur 37 Runden mit. TzTzTz . . .

Alles aber mit perfekt guter Laune.

Rennen 2. Oh Ha!!! Da muß ich mir die Augen reiben!!!! Dirk George gewinnt!!! Der Gute brannte echt ein Feuerwerk ab, die Leistungssteigerung auch durch die Teilnahme an der DSC ist schon beachtlich. Well done zum ersten Sieg in der HC mit 173 Runden und satten 4 Runden vor Platz 2. Christof Wulfken diesmal auf diesem Platz 2., ich vor Ziggy und Chrizy, damit war die Sache vor dem 3. Rennen um die Pokale gelaufen.

Ach so, Bob zog es wieder magisch zum Basteltisch, aber diesmal immerhin 84 Runden vor Stillstand.

Erwähnenswert nun aber Bob in Turn 3 – sauber durchgefahren und schnell. In der Klasse 2B, knapp 5. Platz aber bei der Musik. UND wieder Platz 1. in der Klasse 2A für Dirk. Bähm!!!!!!

So das war’s. Nun Rechenschieber raus und abrechnen . . .

Da die beiden Überflieger Micha „Stardust“ Niemas und Wolfgang „The Tower of Power“ (fehlen eigentlich nächste Saison zusätzlich noch Kollegen wie noch Patrick P., Ortmann und Nockemann) zu viele Rennen ausgelassen hatten, war das Feld doch recht eng beieinander.

Sieger wurde Thomas Ziegert fna „Ziggy“ vor Stefan Plass (Rocky) und Christoph Heerdt (Chrizzy),

. . . . . . . . . wave your hands for Ziggy!!!!!

Diese Konstellation mit allen 3 HC-Helden auf dem Treppchen dürfen wir gerne als Time-Capsule auf den Mars ballern – das wird so nicht mehr passieren . . .

Auf den Plätzen:

4. Dirk George
5. Björn Riefke
6. Richard Hahmeyer
7. Jochen Alber
8. Bob
9. Alexander Peinemann
10. Wolfgang Heise/Michael Niemas

Die detaillierten Ergebnisse werden zeitnah auf unserer Homepage: https://historic-challenge.racing eingepflegt.

Abschluss bildete die sehr stimmungsvolle Siegerehrung und die Hammer-Tombola.

Dann Abfahrt zum Restaurant „Heißer Stein“. Das kann man nur empfehlen, und uns alle (wir waren geschlossen dort) hat man nach Mitternacht zusammen mit dem Leergut (dessen Inhalt war ja in uns gefangen) aus dem Haus geschubst.

Stimmung war wie immer toll und insgesamt hatten wir in 2019 genau 35 Starter.

Achtung Terminwechsel!!!!!! * Terminwechsel!!!!!! * Terminwechsel!!!!!!

Die Le Mans Legenden Historic Challenge 2020 finden nicht am

22.05.20. – 23.05.20

sondern am

18.09.20 – 20.09.20

statt.

Wir freuen uns auf einen tolle Saison 2020 und einen Megastart in Martinsthal im Januar 2020, bei Dieter Jens auf der schnellen und ryhtmisch zu fahrenden Bahn – wie immer mit dem Mega-Catering von Sigrid.

Euch allen und Euren Familien eine schöne Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches (beruflich/slot-technisch) sowie gesundes Jahr 2020.

Big Hug

Eure HC-Helden

Historic Challenge – GP HC die 10h von Berlin – der Rennbericht

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Moin, moin liebe Slotfreunde,

nachfolgend der Bericht zu einer der beiden exotischen Veranstaltungen der HC, welche zu dem Gesamtklassement zählen (das andere „Sonderrennen“ ist die LMLHC, die meist im Eiskeller in Hamburg stattfindet).

Zum 10-Stunden-Team-Rennen auf der schnellen und langen (mit 68,5m die längste Holzbahn Europas) Slotbahn beim Europe Raceway hatten 10 Teams gemeldet. Leider gab es 4 Absagen, so daß 6 Teams sich in das lange Tag-/Nacht-Vergnügen stürzten.

Da auch das Team CHiPS nicht antreten konnte, fand Rocky Unterschlupf beim Team Niemas Racecars (Michael Stardust Niemas & Ziggy Ziegert).

Am Freitag wurde fleissig trainiert, Team Niemas kam erst spät aus Süd-Hessen an der Bahn an, aber Rainer ließ das Team bis nahe Mitternacht trainieren. Michael Niemas markierte hier schon eine starke 12,7sec. mit dem wunderschönen AC 98 auf mehreren Spuren . . .

Die Teams die am Samstag gegen 9:00 Uhr die heiligen Hallen betraten waren:

Team „Niemas Racecars“ (Stardust und Ziggy) mit Cobra A98, #4.

Team „Boxerschmiede“ (Charlie und Richard) auf Bizzarrini 5300 GT, #3.

Team „Coyote Racing“ (Björn und Dirk) bewegen nicht die neue sehr schön gebaute Corvette C2 Sting Ray, #6, ein Ferrari 250 GTO 62 #22 lief besser.

Team „ToN“ (Reiner und Lienard) rocken das Event mit der Corvette Grand Sport, #3.

Team „BoBtank & the Berlin Grenadieres“ (Sven, Conny und BOB) auf Ferrari 275 GTB, #196.

Team „Rumpelstilzchen“ (Bernhard und Jürgen) im Slot mit der Cobra Daytona Coupe, #5.

Nach der unspektakulären Wagenabnahme holte sich Niemas Racecars verdient – und wie zu erwarten – den BoS mit dem AC98 in der Alu-Trainingslackierung.

6 Teams waren natürlich in einer Hinsicht ein „Glücksfall“. Kein Team mußte während der 10 Stunden aussetzen, viel Fahrzeit und immer ein direkter Vergleich mit den anderen Tams wo man im Rennen lag.
Im Gegensatz zu den 10 Teams in 2019 hatte man somit fast 70% (!!!) mehr Fahrzeit zu absolvieren. In 2019 standen wir den 10 Teams 18 Crash-Credits zu.

Gemäß der alten Nibelungenregel „Mehr Fahrzeit = weniger CC’s“ wurden diesmal nur 15 CC’s ausgegeben (Panik im Raum . . .).

Es heißt ja „Challenge“ und man muß sich steigern!!!! Das ist schon stramm gerechnet mit 1,5 CC’s je Stunde Fahrzeit . . .

Es wurde zudem festgelegt, daß alle Fahrer gleich viel Spuren zu absolvieren hatten, die Aufteilung blieb den Teams freigestellt. Erfreulicherweise mußte hier nach dem Rennen keine Strafe ausgelobt werden, alle hielten sich an die Vorgabe. Löblich!

So nun zum Rennverlauf . . .

Es kristallisierte sich recht schnell heraus, daß Niemas-Racecars die Pace vorgab und mit dem Startfahrer Stardust schon in den ersten 6 Stints eine recht große Führung von 13 Runden gegenüber den schnellen Teams vom „ToN“ und „BOB and the G.“ sowie der „Boxerschmiede“ herausfuhr. Diese drei Teams balgten sich dann auch in spannenden und engen Stints (zunächst alle 3 Teams) um den 2. Platz. Denn auch Rocky und Ziggy vom Team Niemas racecars ließen den AC98 fliegen und hamsterten noch Runden Vorsprung hinzu.

Die Teams „Coyote Racing“ und „Rumpelstilzchen“ fokussierten sich zu Beginn des Rennens darauf nicht Letzter zu werden und ggf. am 4 Platz zu kratzen.. Auch hier war der Ehrgeiz und die Spannung hoch.

Im Laufe des Rennen spielten natürlich die CC’s eine große Rolle . . .

Das um 10:00 Uhr gestartete Rennen hatte nach 2 (!!!) Stunden mit dem Team ToN schon eine Combo welche zu diesem frühen Zeitpunkt 10 Credits verballert hatte . . .

Auch Ziggy wollte da etwas Spannung aufbauen und verballerte in seinem ersten Block gepflegte 4 CCs . . .

Bernhard vom Team „Rumpelstilzchen“ fuhr ein wirklich starkes Rennen und trug Einiges dazu bei, das Team „Coyote Racing“ zunächst hinter sich zu lassen.

Um 16:00 Uhr begannen die Dramen. Björn ohne CC’s schmiss den Wagen bei einer vorgegebenen Rundenzeit von 7min.40sec. schon nach 60sec. weg. Das tat weh. ToN um 16:03 Uhr wollten dem nicht nachstehen. Auch hier noch 4min. to go.

Zwischendurch hämmerte Stardust mit 12,43sec. einen neuen Bahnrekord in das Holz und auch Rainer und Rocky blieben zeitweise unter der magischen 13sec. Marke.

Um 16:40 Uhr hieß es Ober-Licht aus, Wagenlicht an und Fahrt in die Dunkelheit. Noch knapp 3 Stunden und 30 Minuten lagen vor den Fahrern. Damit kamen aber alle Teams gut zu Recht.

„ToN“ mußte wegen fehlender CC’s und „ausspuren“ abreißen lassen, ebenso Team „Coyote Racing“. Ton wurde 4. im Rennen, Coyote bekam die Laterne an die Stirn genagelt.

Team und „BOB and the B.G.“ hatte auch ca. 2 Stunden vor Rennende keine CCs mehr, blieb aber besonnen in den Spuren und holte sich Platz 2 vor der stark fahrenden „Boxerschmiede“.

Einsam fuhr Team „Niemas Racecars“ mit der Tasche voller CC’s dem Sieg entgegen . . .

Mit den Concouspunkten ergab sich folgendes amtliches Gesamtergebnis:

1. Niemas Racecars
2. Bobtank and the Berliner G.
3. Boxerschmiede
4. Rumpelstilzchen
5. Coyote
6. ToN

Die gefahrene Gesamtstrecke des Siegerwagen betrug ca. 115km. Das ist schon eine beachtliche Größe. Zudem es auch bei den anderen Rennern keinen technischen Ausfall gab.

Nach der anschließenden Siegerehrung gingen noch 10 (!!!) Slotter zu einem netten Italiener um hier bis recht spät in die Nacht hinein das eine oder andere Glas Wein oder/und Bier zu leeren.

Eine – wie alle fanden – rundum gelungene Veranstaltung.

Das detaillierte Ergebnis sowie der Stand in der Gesamtwertung wird in den nächsten Tagen auf der Homepage veröffentlicht.

Wir freuen uns schon auf das Abschlußrennen am 15.11. und 16.11 im Raceway Park eV., in der Jägerstr. 45-47, 53721 Siegburg, mit der Ehrung der Gesamtsieger & Platzierten sowie einer groooooßen Tombola.

Anmeldungen bitte (so früh wie möglich) an [email protected]

Ein kurzer Vorbericht zum Abschlußrennen folgt in der Woche vor dem Rennen.

Bis dahin

Cheers

Eure HC-Helden

Historic Challenge – Le Mans Legenden * Hamburg 2019 * der Rennbericht

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Ei Guuude liebe Slotgemeinde in 1:24 (also nicht Ihr . . .), HC-Freunde und LMLHC-Teilnehmer,
das erste Sonderrennen (Teamrennen) neben den 10h von Berlin (auch Teamrennen), die LMLHC, welche klassischerweise auf der schnellen, rhythmischen und schönen 5-Spur-Bahn im Hamburger Eiskeller ausgetragen wird hat Sieger und Geschlagene . . .

Freitag, die Bude – eine der schönsten Locations im Slotracing – war ab 16:00 Uhr für Trainingswillige geöffnet und es kamen alle 8 Teams. Was, nur 8 Teams??? Im Vorfeld hatten 12 Teams gemeldet.

Na ja, Schwund ist immer und munter trainierten 16 Recken bei wirklich guter Stimmung und viel Smalltalk bis spät am Abend.

Es waren ganz schnellen Jungzzz dabei, allen voran Team „Mein Team“ mit Wolfgang Heise und Jens Badenhead, aber auch „Fischer Scalecars“ (Dominik Fischer/Thomas Ziegert) und „HaHa Racing“ (Andreas „Malermeister“/Jochen Alber) waren die oft genannten Kandidaten für zumindest Platz 2.

Die anderen Teams waren:

Coyote Racing (Björn/Peter)
CHiPS (Chrizzy/Stefan)
Nord Süd Gefälle (Alexander/Philip)
Bagaluten (Leo/Martin)
KaFra (Kay/Frank)

Der Eiskeller dünstete aber wie immer – je später der Abend wird stärker – seine wohligen Dämpfe aus, die diffundierend aus den Wänden in die Kehlen der Trainierer übergingen und dort für mächtig Durst sorgten.

Sukzessive immer mehr Teilnehmer mit Flasche am Hals als Drücker in der Hand.

Bevor bei Einigen gar nix mehr ging, blies der Obmann zum Kehraus & Licht aus.

Samstagmorgen war die Höhle schnell mit Leben und gutem Frühstück gefüllt und einige Streber standen alsbald an der Bahn.

Reifenschleifen und Technik-Setup führten zu immer besseren Rundenzeiten, vor allem auch (wie im letzten Jahr) bei Team CHiPS (die damals aber im Rennen ob der Reifen völlig untergingen).

Man näherte sich schnell der 5,7sec. an, die dann auch fiel und sogar 5,6er und 5,5er wurden gesichtet.

Bevor zum Rennen gebimmelt wurde, der obligatorische BoS.

Das wunderschöne Präsentationsbrettchen mit Gravurschild ging an das Team CHiPS für den Ferrari 330 P4 Spyder. Gutes Omen für das Rennen??????

8 Teams ergaben 1 Startgruppe und die Rennzeit je Spur wurde auf ambitionierte 8min. gestellt.

Es sind 2 Tag- und 2 Nachtturns zu fahren, jeder Teampartner einmal Tag und einmal Nacht (durchzufahren). Zudem wurden als Testballon nicht die üblichen CrashCredits verteilt, sondern mit der „Stop-and-Go“ Strafe gearbeitet. Diese wurde auf 5sec. gesetzt und entsprach somit fast einer ganzen Runde . . .

Da wurde Einigen Drückwilligen doch flau im Magen . . .

Anschließend wurde eine Quali gefahren (3 Runden mit einer Einrollrunde).

Die Ergebnisse:

Mein Team 5,610sec.
CHiPS 5,655sec.
Fischer Scalecars 5,783sec.
HaHa Racing 5,799sec.
Bagaluten 5,827sec.
Nord Süd Gefälle 5,937sec.
Coyote Racing 5,993sec.
KaFra 6,064sec.

Oh ha, da waren Sie wieder die CHiPS mit Chrizzy am Quali-Drücker. Nah an Mein Team mit Wolle dran und über ein Zentel auf Dominik Fischer.

Aber – wie gewohnt – schmierten CHiPS in den beiden Tagturns mit ihren Reifen wieder voll ab. Erst der Wechsel zur Nacht auf einen anderen Satz brachte gute Zeiten, aber da war die Messe schon gesungen. Besser verkleben wäre mal eine Tat und mutig im Tagturn fliegend die Reifen wechseln.

„Mein Team“ dachte wohl der Sieg wäre schon auf dem Blatt ihrer, aber weit gefehlt. Ein wie entfesselt fahrender Dominik auf einem pfeilschnellen 330 P4 ließ die beiden Teams lange eng beieinander bleiben. Das zeigte sich auch auf der Einzelwertung über Tag- und Nachtturn mit Jens an 1., aber Dominik an 2. vor Wolfgang an 3.

Zwischen den Fights als „Flying Essen“ gab es wieder ein tolles Asiatisches. Immer eine Wonne was hier aufgetischt wird, abseits des Mainstreams bei manch Rennen, und alles frisch und selbst gekocht. Sahne! Danke Kay, natürlich auch für den Streuselkuchen am Nachmittag.

Nach den Tagturns kristallisierten sich „Mein Team“ und „Fischer Scalecars“ als Battle-Quartett um den 1. Platz heraus, „HaHa Racing“ und „Die Bagaluten“ im Fight um Platz 3., ChiPS schon zu weit weg für 3. im Niemandsland und – das geben sich die Jungs immer – die anderen Teams im Kampf um „Best oft the Rest“.

Vor dem Nachtrennen wurde die Zeit auf eine noch immer stramme Dauer von 6min. je Spur gesenkt, der 5sec. Modus fordert doch viel Zeit . . .

Die Nacht gab dann den Ausschlag für „Mein Team“ um das Rennen um Platz 1., und bei den Kontrahenten um Platz 3. gingen „HaHa Racing“ als „Klatschegeber“ hervor.

Die drei Pokale der LMLHC 2019 gingen an:

1. Mein Team
2. Fischer Scalecars
3. HaHa Racing

Auf den Plätzen:

4. Bagaluten
5. CHiPS
6. Coyote Racing
7. KaFra
8. Nord Süd Gefälle

Nach der Überreichung der Pokale und Gravurplättchen an alle Teilnehmer, gingen doch nicht wenige der Teilnehmer in einen nahegelegenen Italiener wo schon Bob Cramer alias BobBoB auf diese wartete.

Es wurde wieder einer dieser wirklichen schönen Historic Challenge Abschiedsabende mit Vorfreude auf mehr.

Und mehr kommt bald, nämlich schon in 2 Wochen, und zwar hier zum 2. Standard-Lauf:

IG Slotracing-Dortmund
Im Schellenkai 82 (Hinterhaus)
44329 Dortmund
Lars Scheinpflug
0151/44010682

Freitag, 14.06.2019 ab 16:00 Uhr Training
Samstag, 15.06.2019 ab 09:00 Uhr Rennen

Vorbericht mit Details kommt.

Von uns HC-Helden nochmals vielen Dank an das Team vom Eiskeller für ihre Gastfreundschaft und natürlich auch an alle Teilnehmer die so nette Events erst möglich machen.

ACHTUNG!!!!!!!!!!!!!
Wir starten hier eine Umfrage. Bitte unter diesem Bericht antworten.

Da die Historic Challenge nächstes Jahr in die 11 (!!!!) Saison geht, wollen wir an die Anfänge unter Pit Schwaar erinnern und Euch fragen ob folgende Rennaufteilung für die 3 Standard-Rennen Eure Zustimmung fingen würde:

1. Rennen Klasse 1
2. Rennen Klasse 1 Resine
3. Rennen 2a/2b

Hat doch jeder bestimmt noch so eine Preziose im Schrank oder kann eine Solche billig auf eBay ersteigern. Zeit bis Januar 2020 ist ja auch noch . . .

Wir sehen uns in Dortmund!

Eure HC-Helden

Historic Challenge 2019 – Martinsthal der Rennbericht

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Hallo liebe Leutz und HC-Freunde,

Sonntagnachmittag, das Auftaktrennen ist Geschichte. Und was sollen wir sagen? Top war’s!!!! Mega-Top!!!!!

Freitag, Dieter schloss um 15:00 Uhr den ehemaligen All-Sortiment-Krämerladen auf und alle, alle kamen, geballt in Form vom bis in die Haarspitzen motivierten Berliner Björn Riefke. Das Glück war somit auf seiner Seite. 1:1 Coaching vom Meister und Wagen einstellen für lau. Hatte das Auswirkungen auf die Platzierung? Wir werden sehen. Ab 18:00 Uhr tröpfelten dann mehr als die Hälfte der Teilnehmer ein und ein entspannter, fröhlicher Trainingsabend nahm Fahrt auf.

Da das geniale Büffet von Sigrid schon mit all seiner Pracht lockte sehnen sich alle die 20:00 Uhr herbei um endlich den Drücker mit Messer und Gabel tauschen zu können.

Dann war es auch vorbei mit Reifenschleifen, Chassis ändern, drücken und Zehntel suchen . . .

Rotwein und Bier gingen nicht aus (puuuuuh) aber Dieter hat keinen Jäger serviert . . . Shame on him. Das muß zur LMC besser werden.

Um ca. 24:00 Uhr wurden die Lichter gelöscht, aber nur im Club, denn bei Einigen waren die Lichter dauerhaft an . . .

Samstagmorgen 8:30 Uhr. Schnell war die Hütte voll. Die gute, entspannte Laune vom Freitag wurde nahtlos wieder aufgenommen. Wir zählten 16 Willige.

Leider konnte Richard Hameyer die Reise nach Martinsthal nicht antreten und „Ich-fahre-alles-und-überall“ Driver Ralf Braun mußte wohl Häuser entwerfen, oder Streckenlayouts gestalten, oder Decals zeichnen, man weiß es nicht genau . . .

18 wäre gut, aber Dieter sträubte sich doch arg, Sigrid hatte den passenden Regler zu Hause vergessen und die keiner der beiden Schweinebraten hatte so richtig Lust.

Mit Leo Müller und Andreas Schimmel waren zwei alte Recken endlich wieder am Start, was uns Verantwortliche hier natürlich besonders freut ist, daß gerade die HC die Beiden zum Wiedereinstig bewogen hat.

Schön Leo’s Preziosen in großer Vielfalt endlich mal wieder bewundern zu können. Er ist einfach ein Großer im Modellbau und Inspiration für alle ambitionierten Scaler.

16 Teilnehmer ergaben somit 3 Startgruppen (6/5/5), die Rennzeit je Spur wurde auf 5min. gesetzt, 3 CrashCredits je Rennen durften verballert werden, bevor beim nächsten Ausspurer Zwangspasue für den Stint angesagt war. Somit fast 1,5 Stunden Fahrzeit für die Teilnehmer.

Parallel zum genialen Essen kredenzt von Sigrid (knusprigster Schweinebraten mit Alles, und natürlich the-best-ever Frikadellen) wurde die technische Abnahme durchgeführt. Durch die Aufnahme der Details der Fahrzeuge (Bausatz, Chassis und Version) sowie Photos eines jeden Wagens dauerte das ganze etwas länger, bietet uns nun aber die Möglichkeit all dies auf der Homepage sauber aufbereitet für Euch bereitstellen zu können.

Ab ging’s als nächstes zum BoS, nur für Renner, welche noch nicht bei der HC eingesetzt worden sind. Erfreulicherweise wurden da doch mehr als eine Handvoll wunderschön gebaute Wagen auf die Spuren gestellt. BoS wurde ein in Kleinserie hergestellter Lola Mecon (Brendl) von JJ, sehr knapp vor Thomas‘ top gebautem blauen Jaguar D-Type und Andreas seinem knallroten Wiesel-Resine Alfa 33/2 Periscopa. JJ hamsterte sich somit nach dem BoS in Kayhude (Abschlussrennen 2018) direkt das zweite BoS-Brettchen (Design by Chrizzy) ein. Well done mate!

Anschließend wurde eine Quali gefahren (3 Runden auf Spur 4 mit einer Einrollrunde, Frontmotorfahrzeuge).

Die Top 5 waren hier:

  • Wolfgang Heise 6,226
  • Hanko Völkl 6,435
  • Frank Schüler 6,487
  • Stefan Plass 6,488
  • Jürgen Schulz 6,644

Den Preis des schönsten Rennhandschuhs mußte Jockel (the Bone-Hand) an Hanko (the Undertaker) abgeben. Einfach elegant die weiße Pracht an Hankos flinker Rechter.

Am Pult teilten sich Dieter, Hanko und Jürgen die Aufgabe des Rennleiters. Sehr souverän und ruhig spulten die Drei das umfangreiche Programm ab.

Für Dieter gab es zudem auch noch eine intensive, sehr intensive, sehr sehr intensive Schulung „How to bedin the Bepfe“ von Hanko. Im Nachgang munkelte man, dass Dieter sich zur Reflexion des komplexen Ganzen eine umfängliche PowerPoint-Präsentation erstellt hat . . . und ein Nassi-Schneidermann-Diagramm in DIN-A0.

Los ging es mit den 2 Rennen in der Frontmotor-Klasse. Es gab recht wenig CrashCredit-Verbrauch, doch einige Fahrer suhlten sich im wohligen Schauer nach verballerten 3 Credits noch soooo viel Rennen über zu haben. Thomas und Johannes (sogar in beiden Rennen, so ein Genießer!) ließen es sich aber denn doch nicht nehmen, das Gefühl zu erleben über 4 min. oder ca. 40 Runden ausgespurt zu sein. Ein herrliches kontemplatives Innehalten in all der Hektik . . .

Die drei Topfahrer um Wolfgang Heise brannten – Wolfgang 6.2er, Hanko und Fräääänky 6.3er ins Holz, aber keiner konnte Wolfgang so richtig ärgern. Einzig Frank ließ im 2. Lauf seinen Ferrari 250 TR mächtig fliegen, und nagte an Wolfgang’s „Comfort Zone“. Um die Plätze 4 – 6 gab es harte Fights und vor allem Leo war sehr schnell auch nach der langen Zeit der Abstinenz. Einige Teilnehmer traten mit zwei unterschiedlichen Wagen in den beiden Rennen an. Sehr löblich. Jürgen’s zweiter Wagen ein DB1 (Pattex-Version) war zudem um einiges schneller als der im ersten Rennen eingesetzte wunderschöne D-Type.

Hier die ersten 5 Plätze der Frontmotorklasse.

1. Rennen:

  1. Wolfgang Heise
  2. Hanko Völkl
  3. Frank Schüler
  4. Stefan Plass
  5. Leo Müller

2. Rennen:

  1. Wolfgang Heise
  2. Frank Schüler
  3. Hanko Völkl
  4. Stefan Plass
  5. Christoph Heerdt

Im abschließenden Mittelmotorrennen ergab das Grouping zwei Rennen mit Klasse 2B und einen komplett mit den kleinen 2A-Rennern ausgestatteten Lauf.

Es ist einfach immer herrlich anzusehen, wie die kleinen Flitzer auf der Bahn herumwuseln. Nicht zu schlagen war hier Hanko’s pfeilschneller Lola T70, aber auch der zweite Platz von Leo mit seinem Lotus 19 soll hier nicht unerwähnt bleiben. Leo was natürlich ob seiner langen Pause rechter-Unterarm-technisch nicht auf dem Zenit seiner Kraft und klagte – sehr weinerlich und Mitgefühl heischend – daß Krämpfe eben dieses Extremitäts ihm den 2. Platz rauben könnten. Jochen währte sich schon natterhaft einen Rang höher, aber Stahlarm-Leo hielt durch.

Bitte baut mehr 2A-Renner kann hier nur die Botschaft heißen.

Ergebnis Top-5 Klasse 2A:

  1. Hanko Völkl
  2. Leo Müller
  3. Jochen Alber
  4. Stefan Plass
  5. Dirk George

In der Klasse 2B fuhr Andy Schimmel sehr flott und sicher mit seinem Resine Alfa 33/2 Periscopa um den Kurs, Jügens FDM-Honker nicht minder schnell, und ein auf topniveau fahrender Christoph Heerdt sicherte sich den 2. Platz knapp (har har) hinter Wolfgang. Ein engagierter Frank wollte Chrizzy natürlich Paroli bieten, raunte aber nach zwei Augenhebern auf die Zeiten von Chrizzy auf der Anzeige „Hmmm, 6,3 und 6,3 das wird nix“ und ließ abreißen. JJ der alte Epikureerließ es sich hier nicht nehmen auch einmal das Gefühl des Verweilens auszukosten und am süßen Nektar des Stillstandes zu nippen.

Ergebnis Top-5 Klasse 2B:

  1. Wolfgang Heise
  2. Christoph Heerdt
  3. Frank Schüler
  4. Thomas Ziegert
  5. Dominik Fischer

Die drei Pokale der Gesamtwertung gingen an:

  1. Wolfgang Heise
  2. Hanko Völkl
  3. Frank Schüler

Auf den Plätzen

  1. Stefan Plass
  2. Christoph Heerdt
  3. Leo Müller

Nach der feierlichen, tränenreichen Verabschiedung gingen noch 9 Gesellen in einen nahegelegenen Gutsauschank, auch um dem grandiosen Schauspiel von Alexander Peinemann aka „The CULLET“ beizuwohnen, Gläser aus dem nichts in Sternenstaub zu verwandeln.

Thomas zeigte ebenfalls aus seinem Knigge-Repertoire mannigfaltige Versionen „How-to-Kampai-in-the-right-way“. Anstoß-Riten vom Feinsten mit Rotweingläsern prall gefüllt bis zur Grenze der Wasserspannung. Sensationell!!!!

Nach etlichen Schoppen und doch reichlich Schnäpsen ließ man es sich nicht nehmen im Hotel (komplett nur mit HC-Fahrern belegt) noch bis nach 2:00 Uhr den perfekten Ausklang eines grandiosen Wochenendes zu genießen.

Die Statistik mit allen Platzierungen, Photos der Wagen und mehr demnächst auf der HC-Homepage.

Von uns HC-Helden nochmals vielen Dank an die Familie Jens für ihre Gastfreundschaft und auch Dank an alle Teilnehmer die so nette Events erst möglich machen.

Die nächsten beiden Rennen zählen nicht zum HC-Serie, sind aber auf jeden Fall eine Reise wert:

Can-Am Thunder by HC 12.04.2019 – 13.04.2019 Heiligenhaus

Jim Clark Revival 26.04.2019 – 28.04.2019 Hockenheim

Das nächste zur Serie zählende Rennen ist die LMLHC 24.05.2019 – 25.05.2019 im Hamburger Eiskeller.

ACHTUNG:!!!!!! Hier sind ab diesem Jahr auch Wagen aus 1968 erlaubt!!!!! Somit 1966 – 1968. Bitte die Wagen bei uns anfragen ([email protected]) wegen der notwendigen Reifengröße.

Auf bald!

Eure HC-Helden