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Bericht HC 2012 Swistthal

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Hallo Liebe Motorsportfreunde,
vergangenes Wochenende war die Historic Challenge zu Gast auf der A1 Slotpiste in Swisttal Heimerzheim.
Schon am Freitag fanden sich 9 Fahrer zum Training ein, um die gigantische Spa-Bahn zu erkunden. Natürlich fragt man sich, wie sich die „historischen“ auf einer Rennstrecke verhalten werden, die auch die Highspeedbanger der OEPS zum träumen bringt. Jürgen Landsberg, Hausherr und Gastgeber erzählte mir später, dass die OEPSler nur zweimal bremsen müssen…….da hatten wir es eindeutig besser! Jede Kurve musste sinnig angebremst werden um dann auf den schmalen Reifen (11mm) sanft heraus zu beschleunigen.Das klappte immer besser, allerdings trennten zwei Kurven die Spreu vom Weizen:
Kurveneingang zu Start und Ziel – der BMW hängt da zu Recht am Haken. Die andere Todeskurve war die sich gemein zuziehende „erste Links“ nach Start und Ziel. Sieht schnell aus, wer es glaubt, den haut`´s raus
Noch mal zum gruseln. Genau zwischen den beiden ranken Kiefern rechts schlägst Du ein. Am Samstag waren wir 15 Starter in zwei Gruppen.Gruppe A stellte folgende Pretitiosen an den StartblankGruppe B folgteblankZwei Spezialisten schafften auf der ersten Spur noch nicht mal eine Runde! Das Ergebniss des ersten Rennen nach Runden Klasse „Frontmotor offen oder geschlossen“:

1 Uwe Drevermann 168
2 Jürgen Landsberg 140
3 J.J. 135,48
4 Ingo Heimann 135,32
5 Johannes Breiding 132
6 Ronald Eidecker 130,52
7 Hartmut Rummler 125
8 Jürgen Grolla 121
9 Leo Müller 116
10 Stefan Plassssss(T) 113
11 Thomas Ziegert 109
12 Thomas Stachlewitz 103
13 Patrick Hillebrand 100
14 Andy Schimmel 77
15 Christian Hillebrand 66

Lediglich Uwe kam auf die von allen erhoffte brutto Fahrzeit von 30 Minuten (5 min Pro Spur). Da jeder die Möglichkeit hatte, für jedes Rennen einen neuen Wagen an den Start an den Start zu stellen, es aber nicht musste, ergab sich ein noch bunteres Starterfeld. Nach dem ersten Rennen wurde ein Regrouping nach Zieleinlauf vorgenommen. Gruppe A

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Einfach tolle Autos…….auch in der Gruppe B

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Das Ergebniss Rennen 2 „Frontmotor offen oder geschlossen“

1 Johannes Breiding 166
2 Ronald Eidecker 150
3 Stefan Plasst 148
4 Jürgen Grolla 144,93
5 Thomas Ziegert 144,69
6 Andy Schimmel 135
7 Thomas Stachlewitz 133
8 Ingo Heimann 131
9 Uwe Drevermann 129
10 Patrick Hillebrand 127
11 Jürgen Landsberg 122
12 JJ 97
13 Leo Müller 92
14 Christian Hillebrand 85
15 Hartmut Rummler 71

Bedingt durch den Rennmodus, „raus ist raus“ und ein Einsetzen erst beim nächsten Spurwechsel, ist höchste Konzentration von Nöten, mehrere Teilnehmer meinten, dieser Modus sei deutlich anstrengender als jener übliche der DSC.

Überhaupt war die Atmosphäre sehr angenehm entspannt und ruhig. Wer die Spabahn leibhaftig noch nie gesehen hat, kann auch die Höhenunterschiede nicht wahrnehmen. Vor Start und Ziel geht´s schwungvoll bergab……..

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…..und anschließend mit Bums bergauf……

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So, letztes Rennen – die Entscheidungsschlacht mit Mittelmotorwagen. Gruppe A

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Gruppe B

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Hier das Rennergebniss nach Runden

1 Leo Müller 164
2 Thomas Stachlewitz 143
3 Jürgen Landsberg 142
4 Ronald Eidecker 139,87
5 Patrick Hillebrand 139,11
6 JJ 139,08
7 Jürgen Grolla 124
8 Ingo Heimann 111
9 Andy Schimmmel 107
10 Johannes Breiding 104
11 Hartmut Rummler 91
12 Stefan Plass 64
13 Thomas Ziegert 48
14 Uwe Drevermann 5
15 Christian Hillebrand 0

Aus den 3 Rennen inklusive der Concourpunkte ergibt sich folgendes Endergebnis nach Punkten……..

…and The Winner is…kennt jemand diesen mittelalten Herrn in der Mitte, der von sich behauptet, nicht drücken zu können, und damit wohlwollende Teilnehmer frech hinters Licht geführt hat……

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…es ist Ronald Eidecker!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Platz zwei für den in Hamburg reinkarnierten Wildecker Herzbuben Johannes Breiding hier rechts im Bild.

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Platz Drei für den Chef vom Listerzentrum Frankfurt am Main, zweiter von links, leicht im Gesäss
schwingend, der Erfinder der „Mitternachtsschrauben“, der unglaubliche Leo Müller.

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Diesen hart erkämpften dritten Platz muss er sich aber mit dem schnellen Thomas Stachlewitz teilen, der gerne das Reglement freizügig interpretiert und damit den Veranstalter nachhaltig verunsichert.

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Hier links im Bild, scheinbar unbeteiligt……
Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer !

Hier noch mal Endstand nach Punkten auf einen Blick:

1 Ronald Eidecker 189
2 Johannes Breiding 185,5
3 Thomas Stachlewitz 180
3 Leo Müller 180
4 Jürgen Grolla 178
4 Uwe Drevermann 178
5 Jürgen Landsberg 177,5
6. J.J. 176
7 Stefan Plass 174
8 Thomas Ziegert 168
9 Hartmut Rummler 165
10 Ingo Heimann 161
11 Patrick Hillebrand 157
12 Andy Schimmel 139
13 Christian Hillebrand 120

Es hat uns richtig viel Spass gemacht, und wir freuen uns auf Eure Teilnahme beim zweiten Rennen des Jahres in Oldenburg am Samstag den 29 09 2012. Am Freitag besteht die Möglichkeit ab 18:00 zu trainieren. Voranmeldungen bitte an bob@historic-challenge.de

Besonderer Dank gilt Christian und Ingo für die kompetente Rennleitung, sowie Thomas Ziegert für die vielen
tollen Fotos und natürlich Jürgen Landsberg mit seiner bezaubernden Fee für catering und das schöne Ambiente.

See you in Oldenburg

Noch mehr pics von der Historic-Challenge

 

Rennbericht 11.09.2010 SRC Weser-Ems

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Die diesjährige Historic Challenge fand jetzt das zweite Mal in den schönen Räumlichkeiten des SRC Weser-Ems statt.

Insgesamt 15 Teilnehmer fanden sich zusammen, um in entspannter Atmosphäre Ihre Schätzchen ins Rennen zu schicken. Bereits am Freitag trudelten etliche Teilnehmer ein, um Ihre Fahrzeuge abzustimmen und etliche Proberunden zu drehen.

Am Samstag war dann bereits ab 9.00 h reges Treiben an der Bahn angesagt.

Neben bekannten Gesichtern vom Vorjahr gab es auch den einen oder anderen, der das erste Mal in diese Veranstaltung hinein schnupperte.Wieder einmal sehr schön geriet unser Starterfeld: neben etlichen Vorjahresfahrzeugen gab es etliche neue Schöpfungen zu bewundern, u..a den bildschönen Maserati 450 S von Klaus Brendel, der den weiten Weg aus dem Süden der Republik in seinen ehemaligen Heimatclub antrat. Schön war auch die rege Beteiligung der Oldenburger Clubmitglieder um unseren J.J.: selbst Ralfie Rieger liess es sich trotz Krücken nicht nehmen, mitzufahren.

Rudi Wennekamp, seines Zeichens Solid-Cheffe, schaute an beiden Tagen vorbei und stellte einen ersten Entwurf für ein spezielles kleines Backforce-Chassis vor, mit dem man z.B. sehr gut einen Hasegawa Ferrari Testarossa aufbauen kann.

Das Renngeschehen selbst lief schon wie im Vorjahr sehr entspannt ab. Keine lauten Worte, kein Auto bekam auch nur einen Kratzer ab. Einmal mehr bewährte sich der spezielle „raus-ist-raus“- Modus. Wer in der Spitzengruppe diesmal auf Abflüge seiner Mitstreiter hoffte, wurde übrigends enttäuscht: es wurde in der schnellsten Startergruppe schnell und ohne einen einzigen Abflug gefahren. Gezeigt wurde Slotracing auf höchstem Niveau.

Am Ende schaute es so aus:

1. Falk Reichbott

2. Fritze Hömmken

2. Pit Schwaar

4. J..J.

5. Jürgen Grolla

6. Patrick Hillebrand

7. Olaf Boldt

8. Ralf Rieger

8. Klaus Brendel

10. Klaus Barth

11. Christian Hillebrand

11. Jochen Alber

13. Mario Scharré

14. Thomas Kosolowski

15. Holger Heinicke

Wir bedanken uns ganz herzlich beim SRC Weser Ems und allen Teilnehmern für diese schöne Veranstatltung. Vielen Dank an Rudi Wennekamp für die Fotos.

Bericht 05.09.09 SRC Weser-Ems

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Wie aus der DSC gewohnt, öffneten sich die Türen des SRC Weser-Ems zum Freitagstraining um 16.00 h. Besonders fleissig am Abstimmen ihrer Fahrzeuge waren dabei die DSC-Rookies Christoph Heerdt und Philipp Neuhaus. Etwas später traf dann der Ofenwerker Günter Reim ein, der vor lauter Rennfieber seinen Slotkoffer in Nürnberg hatte stehen lassen,-))). Dank Leihfahrzeug und -regler konnte er dann aber doch am Trainings- und Renngeschehen teilnehmen.

Der Grossteil der insgesamt 18 Teilnehmer traf dann aber doch am Samstag Morgen ein. Neben bekannten Gesichtern und bekennenden Fans der an den Start zu bringenden Fahrzeuggattung wie Ronald Eidecker und Tom Willner kamen auch etliche Fahrer dazu, die vorher noch nie an einem DSC-Rennen teilgenommen hatten. Erstaunlich gut war die modellbauerische Qualität der Einsatzfahrzeuge, die Truppe um Christian Hillebrand brachte die komplette Jaguar-Werksflotte des Le Mans Jahrganges 1955 auf den Track. An den Start gingen aber auch solche Exoten wie ein Cunnigham und eine Sebring Corvette SS.

Neben den Einsatzfahrzeugen brachten etliche Teilnehmer auch weitere Ausstellungsstücke und Dioramen mit, so dass nebenbei eine kleine Modellbauausstellung stattfand.

Das Renngeschehen: entspannter, freundlicher und lockerer geht´s nicht! Dafür sorgte (neben der positiven Einstellung der Teilnehmer) der bereits im Ofenwerk erprobte „Raus ist raus“- Modus ohne Streckenposten. Es würde vernünftig und rücksichtsvoll gefahren, es fiel kein einziges lautes Wort während der ganzen Veranstaltung und nicht ein einziges Auto bekam auch nur einen Kratzer ab. Der für diese Veranstaltung repräsentative Gesichtsausdruck der Fahrer war ein breites Grinsen.

Auf die einzelnen Rennen soll hier nicht eingegangen werden, aufgrund der zahlreichen Rookies zeichnete sich jedoch eine Entscheidung unter den erfahreneren Teilnehmern ab. Neben den also üblichen Verdächtigen lehrte Jochen Alber mit einem ganz kleinen Triumph TR 3 A mit einem neuen Solid-Backforce Chassis den Favoriten das Fürchten und belegte im ersten Durchlauf einen erstaunlichen 2. Platz. Der auch für DSC-Profis ungewohnte Rennmodus mischte jedoch hier und da die Karten neu und am Ende sah das Gesamtergebnis so aus:

1 Pit Schwaar                              Porsche 550 Spyder

2. Fritze Hömmken                      Mercedes 300 SL

3.Jochen Alber                             TR 3A

4. Jürgen Janke                            Ferrari 330 TRI

5. Roland Scheffer                        Ferrari GTO 64

6. Stephan Brandt                        Ford Mustang

7. Günter Reim                              Jaguar C-Type

8. Ronald Eidecker                        Ferrari Breadvan/375 Plus

9. Christoph Heerdt                      Porsche 550 Spyder

10. Thomas Semmler                    Mercedes 300 SLR

11. Jens Themsfeld                       Ford Mustang

12. Christian Hillebrand                Jaguar D-Type

13. Patrick Hillebrand                    Jaguar D-Type

14. Jürgen Grollea                         Ferrari 250 SWB

15. Thomas Stachelwitz                 Jaguar D-Type

16 Ingo Heimnn                              Corvette SS

17. Thoams Willner                         Jaguar XK 120

18. Philip Neuhaus                          Cunningham C 4 R

Wir bedanken uns ganz herzlich beim SRC Weser-Ems für die professionelle Druchführung, das tolle Catering und insbesondere die wie immer besonders nette Athmosphäre.

Bericht 09.05.09 Ofenwerk

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Im kleinen, aber feinen Kreise fand die erste “ Historic Challenge“ im schönen Ambiente des Ofenwerks statt. Aufgrund der hohen Anzahl der Anmeldungen im Vorfeld wurde mit „Full House“ gerechnet, aber ca. 4 Tage vor der Veranstaltung brach dann eine wahre „Seuche“ aus: Berufliche Verpflichtungen, Ärger mit der „Regierung“, Auto nicht fertig, Schweinegrippe,-))).

Am Ende fand sich dann ein kleines, tapferes Häuflein von 6 wackeren Teilnehmern bereits am Freitag Nachmittag zum Training zusammen. Allesamt hatten Sie Ihre Schätzchen in Bestzustand präsentiert und so galt: grosse Klasse statt grosse Masse!

Die kleine Teilnehmerzahl hatte auch einen grossen Vorteil: es war wirklich einmal jede Menge Zeit, sich mit den einzelnen Leuten ausführlich zu unterhalten, Meinungen und Erfahrungen auszutauschen und jede Menge zu Fachsimpeln. Die Atmosphäre war toll, wir waren zwar nicht viele, aber absolut gleichgesinnt. Gegen Ende des Freitagtrainings gab´s dann ein Bierchen und während 5 Teilnehmer zum „gemütlichen Teil“ übergingen, schraubte der liebe Falk Reichbott und schraubte und schraubte….. bis wir ihn dann gegen Mitternacht vom Bastelplatz aboperiert haben.

Am Renntag galt es dann ein Problem zu lösen: wir hatten jede Menge Zeit, aber keine Streckenposten,-))). Nach kurzer Besprechung einigten wir uns darauf, 10-Minuten-Heats zu fahren nach dem Modus: „raus ist raus“, d.h. bei einem Abflug wurde Terror gedrückt, der jeweilige Fahrer musste sein Fahrzeug von der Bahn nehmen und konnte erst wieder zum nächsten Heat starten.

Selten gab es bei einem DSC-Rennen derartig viele Heiterkeitsausbrüche, kam doch der Rennmodus den niedersten Instinkten des Menschen entgegen, z.B. der Schadenfreude,-))). Im Ernst hatte der Rennmodus zur Folge, das sehr konzentriert und diszipliniert gefahren wurde und dadurch auch z.B. sehr filigrane Fahrzeuge schadenfrei durch das Rennen kamen. Zudem war es auch ungemein spannend. Schön war, das die Teilnehmer bei Abflügen auch mal über sich selbst lachen konnten und im Grunde war jeder mal dran mit einer unfreiwilligen Kaffeepause.

In beiden Rennen traf eine kleine Armada von Porsche Spydern auf den Aston Martin Zagato von Manfred Exner, der sein Gefährt extrem sicher pilotierte.

Nach zwei Rennen dann ein geradezu salomonisches Endresultat:

Punktegleichstand bei den drei Führenden Falk Reichbott, Manfred Exner und Patrick Ther.

Zweiter Platz Pit Schwaar und auf dem dritten Platz wiederum punktgleich

Günther Reim und Hartmut Rummler.

Fazit: wir waren nicht viele, aber es war ein super Wochenende, nächstes Jahr wird es einen neuen Termin geben, bis dahin ist ja auch ausreichend Zeit, sich ein passendes Gefährt aufzubauen.